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Roger Lenherr 2. Platz in Grieskirchen

Der Extremradsportler schafft beim 24h Radmarathon in Grieskirchen/OÖ 752,5 km über 6100 Höhenmeter. Sein nächstes Ziel ist die Doppeldurchquerung Österreichs.

Mit der Doppeldurchquerung möchte Lenherr einen noch nicht versuchten Rekord aufstellen

Mit der Doppeldurchquerung möchte Lenherr einen noch nicht versuchten Rekord aufstellen

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www.lenherr.at

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Rogers persönlicher Bericht vom 24 Stunden Radmarathon Grieskirchen:

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt! So ungefähr lautete das Motto der vergangenen Woche.
Geplant war ein Langstreckenrennen in der Schweiz Bern- Bodensee- Bern. Daraus wurde aber eine arbeitsintensive Woche, mit zahlreichen Überstunden, die mir eine rechtzeitige Abfahrt am Mittwoch in der Nacht in die Schweiz unmöglich machten. Dadurch entschloss ich mich spontan zu einem Start beim 24 Stunden Radmarathon in Grieskirchen.

Start am 30.6 07 um 12 Uhr im Zentrum von Grieskirchen, es war ein Rundstreckenkurs mit 21,5 km und mehr als 170 Höhenmetern zu bewältigen. Die ersten 14 Runden waren geprägt von einem ständigen Wechsel an der Spitze von Franz Venier und mir.
Nach rund 8 Stunden Fahrtzeit kam dann ein wirklich großer Einbruch: Ich blieb bei meinem Betreuerteam- Schnüffel und Reimi stehen und wollte echt aufhören. Nach 30 Minuten Pause, gutem Zureden meiner Betreuer und ein mich Besinnen auf meine Ziele, stieg ich wieder auf mein Rad. Neues Motto: Schauen wir mal!
Der Lohn war eine Fahrt durch eine wunderschöne Fast-Vollmondnacht mit verträglichen 13 Grad an Temperatur. Einzig beim Wildwechsel war ich mir nicht sicher, ob die Hasen und Rehe wussten, dass wir hier ein Rennen fahren. So manche Fantruppe machte auch Stimmung bis in die Nacht.
Nach drei weiteren kurzen Motivationsschwächen Wurstsemmelpausen beschloss ich um sieben Uhr morgens um meine Platzierung zu kämpfen.
Nach Auskunft meiner Betreuer war ich zu diesem Zeitpunkt auf Platz Drei mit 4 Minuten Vorsprung zum Vierten.

Mir war klar, eine Schwächephase noch und mein Podestplatz wäre weg.
Mein Konzept war daher verträgliches Tempo und keine kräfteraubenden Attacken mehr. Mit konstanter Ernährung (äußerst wichtig!!!) und ebensolchen Rundenzeiten fuhr ich auf Platz 2, den ich mit rund 12 Minuten Vorsprung auf den Drittplatzierten absichern konnte.
Die letzte Zieldurchfahrt zwischen den vielen Fans war eine echte Genugtuung. Mit einem Hochgefühl, das bis heute anhält, erntete ich den Lohn für die unzähligen Trainingsstunden, die ich bei jedem Wetter am Rennrad zubrachte mit meinem zweiten Platz nach dieser so turbulenten und arbeitsintensiven Woche.
Ein Dank von ganzem Herzen an meine beiden Betreuer Little sista und Reimi!

Des Weiteren war das ein guter Leistungscheck für meinen geplanten Weltrekordversuch Doppeldurchquerung Österreichs vom 27. - 29.07.2007 mehr dazu unter www.lenherr.at.

Artikel vom 06.07.2007

 

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