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Christoph Strasser: Gelungenes Comeback

Nach rund zwei Monaten unfreiwilliger Wettkampfpause hat sich der steirische Extremradler Christoph Strasser beim Peakbreak eindrucksvoll zurückgemeldet.

7 Etappen, 1.000 km, 18.000 hm (Foto: Alexander Karelly)

7 Etappen, 1.000 km, 18.000 hm (Foto: Alexander Karelly)

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www.christophstrasser.at

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Beim Peakbreak, der Österreichrundfahrt für Amateure, konnte der 25-Jährige die Königsetappe über den Großglockner gewinnen. In der Gesamtwertung reichte es immerhin für den guten dritten Platz.

Obwohl Christoph Strasser das „richtige“ Training erst eine Woche vor dem Startschuss zum Peakbreak wieder voll aufnehmen konnte, entschloss er sich die Österreichrundfahrt für Amateure in Angriff zu nehmen. „Ich wollte diesen Wettkampf als Training nützen, aber dann bin ich von Tag zu Tag immer besser in Schwung gekommen und meine Zielsetzung hat sich geändert. Mit dem Tagessieg auf der Glockner-Etappe habe ich meine Niederlage vom Glocknerman wettgemacht“, betont Strasser.

Insgesamt waren 1000 Kilometer und 18.000 Höhenmeter mit Start und Ziel in Graz zu bewältigen, eine Distanz die der Kraubather bei seinen Extremtouren üblicherweise nonstop absolviert: „Für mich war es jedoch härter als ein Nonstop-Rennen. Bei den Ultra-Marathons kann ich großteils mein eigenes Tempo fahren. Beim Peakbreak musste ich jeden Tag ans Limit gehen, um die Attacken der Gegner zu parieren. Das Tempo war vor allem in den Anstiegen enorm hoch.“ Und von den Steilpassagen gab es genügend. Soboth, Nassfeld, Großglockner, Kitzbüheler Horn, Sölkpass, Klippitzthörl….um nur einige zu nennen.
Bei der ersten Austragung des Peakbreak ging der Gesamtsieg übrigens nach Deutschland. Joa Weber jubelte nach 32:04,22 Stunden.

Nach dem gelungenen Strasser-Comeback, Etappensieg und Rang drei in der Gesamtwertung, steigt in knapp zwei Wochen bereits das nächste Projekt. Der Obersteirer zieht eine Schleife um Österreich. In Zahlen bedeutet dies 2700 Kilometer in nur 4 Tagen und das natürlich ohne Schlafpause…………...

Tagebuch von Christoph Strasser

Artikel vom 07.08.2008

 

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