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Triple für Ospaly beim Ironman 70.3 St. Pölten

Der Tscheche Filip Ospaly hat mit seinem erneuten Sieg das Triple komplettiert und triumphierte nach Erfolgen 2010 und 2011 auch 2012. Bei den Damen gewann überraschend die Deutsche Julia Gajer.

Sieger 2012 Julia Gajer und Filip Ospaly (Fotos: WTC/Bollwein, WTC/Jaeger)

Sieger 2012 Julia Gajer und Filip Ospaly (Fotos: WTC/Bollwein, WTC/Jaeger)

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www.ironman703.at

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Wenn sich zwei streiten. . . statt dem prognostizierten Duell Andreas Raelert gegen Faris Al-Sultan holte sich der Sieger der beiden vergangenen Jahre, Filip Ospaly, erneut den obersten Platz am Podium des IRONMAN 70.3 St. Pölten.

Es dauerte im Zielbereich kurz, bis die Anspannung von Filip Ospaly abfiel. Zuvor hatte der tschechische Ausnahmeathlet auf der IRONMAN 70.3-Distanz von tausenden Fans angefeuert die brodelnde Event-Arena durchlaufen und überschritt in 3:54:46 – nur 39 Sekunden vor Raelert – die Ziellinie. Es war der dritte Sieg Ospalys, der damit das perfekte Triple schaffte und das Rennen nach den Jahren 2010 und 2011 auch 2012 für sich entscheiden konnte.

Den Grundstein legte der Tscheche bereits beim Schwimmen, wo der Titelverteidiger 23:32 benötigte und hinter dem Russen Denis Vasiliev als Zweiter in die Wechselzone kam. Am Rad zeichnete sich Ospaly vor allem durch cleveres Taktieren aus und bewältigte die beiden Anstiege bei Krustetten und Gansbach im „Energiesparmodus“. Ein Umstand der sich auf der Laufstrecke bezahlt machte: Ospaly rannte auf und davon, zog an der versammelten Konkurrenz inklusive Raelert vorbei – und zum Sieg.

Den dritten Podiumsplatz der Herren holte der Franzose Cyril Viennot, der in 3:56:19 finishte und am Rad lange geführt hatte. Der Sieger war überwältigt: „Dieses Rennen war einfach nur super. Ich habe über den Winter hart am Rad gearbeitet und als ich nach dem Schwimmen vorne dabei war, lief es überhaupt perfekt.“ Großes Lob gab es von Raelert: „Die Stimmung an der Strecke war sensationell: Der Schwimmkurs hier ist einmalig, das Rennen insgesamt einfach nur toll. Wenn du in diese Zielgasse einläufst, glaubt jeder – und da spreche ich sicher auch für alle Altersklassen-Athleten – die Zuschauern feuern nur dich an.“

Faris Al-Sultan, der am 1. Juli 2012 beim IRONMAN Austria in Klagenfurt startet, erwischte keinen guten Tag und kam als 12. ins Ziel (04:02:12).

Überrascht war vor allem die Siegerin (4:23:15) bei den Damen, die Deutsche Julia Gajer: „Eigentlich ist das erst mein erstes richtiges Profi-Jahr und das war auch erst mein zweiter IRONMAN 70.3. Dass ich hier gleich gewonnen habe, macht mich überglücklich.“ Zuvor hatte sich die Pharmazeutin vor allem einen Ruf als ausgezeichnete Duathletin erarbeitet.

Als Zweite kam Erika Csomor (4:24:09) ins Ziel. Mit den Überraschungen war es damit allerdings nicht getan – die Schweizerin Natascha Badmann holte sich Platz 3: „Es war ein unglaubliches Rennen, das kann man sowohl vom Verlauf als auch von den Fans sagen. Ich wünschte, ich könnte jedes Wochenende so ein Rennen in Österreich bestreiten.“

Stichwort Österreich: Bei den Herren kam Vincent Rieß (4:06:22) als bester heimischer Athlet an 16. Stelle ins Ziel, Simone Fürnkranz finishte als beste österreichische Dame in 4:38:57 an 11. Stelle.

Mit dem IRONMAN 70.3 St. Pölten ist die Rennwoche 2012 in der niederösterreichischen Landeshauptstadt zu Ende, weit über 2100 Einzel-Athleten, IronGirls und Iron Kids waren bei den Bewerben am Start. Insgesamt rund 20.000 Zuschauer säumten an den vier Wettkampftagen die diversen Rennstrecken.

Ergebnisse
PRO Athletes Men
1st Filip Ospaly (CZE) – 03:54:46
2nd Andreas Raelert (GER) – 03:55:25
3rd Cyril Viennot (FRA) – 03:56:19
4th Alessandro Degasperi (ITA) – 03:57:26
5th Francois Chabaud (FRA) – 03:57:27
6th Bart Aernouts (BEL) – 03:57:55
7th Dorian Wagner (GER) – 03:58:27
8th Boris Stein (GER) – 03:59:16
9th Stephan Vuckovic (GER) – 04:00:38
10th Michael Göhner (GER) – 04:01:45

PRO Athletes Woman
1st Julia Gajer (GER) – 04:23:15
2nd Erika Csomor (HUN) – 04:24:09
3rd Natascha Badman (SUI) – 04:24:25
4th Sonja Tajsich (GER) – 04:25:09
5th Caroline Steffen (SUI) – 04:25:36
6th Anja Beranek (GER) – 04:28:56
7th Gina Crawford (NZL) – 04:30:38
8th Simone Baendli (SUI) – 04:32:16
9th Eimear Mullan (IRL) – 04:33:30
10th Jenny Schulz (GER) – 04:37:04

Alle Ergebnisse: www.ironman703.at

Artikel vom 21.05.2012

 

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