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Schaan freut sich auf das Bike-Spektakel

Auftaktbewerb des BMC Racing Cups am 6. und 7. April in Liechtenstein präsentiert hochkarätiges Starterfeld - 800 Biker am Start - Nachwuchs startet am Samstag.

Die Zuschauer erwartet hochkarätiger Mountainbikesport (Foto: BMC Racing Cup)

Die Zuschauer erwartet hochkarätiger Mountainbikesport (Foto: BMC Racing Cup)

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www.bmc-racing-cup.ch

Die Weltelite der Mountainbiker in der olympischen Disziplin Cross Country misst sich am 6./7. April beim BMC Racing Cup Cup in Schaan. Die Szene blickt gespannt nach Liechtenstein, wo auf dem selektiven Parcours die ersten Sieger der siebenteiligen Schweizer Rennserie gekürt werden. Bereits fix ihren Start bestätigt haben zahlreiche Schweizer Aushängeschilder wie Weltmeister, Weltcup-Gesamtsieger von 2012 und Olympia-Silbermedaillengewinner von London, Nino Schurter (Scott-Swisspower), Vizeweltmeister Lukas Flückiger (BMC Racing Team) oder EM-Bronzemedaillengewinner und mehrfacher Schweizer Meister Florian Vogel (Scott-Swisspower) oder U-23-Weltmeister Thomas Litscher (Multivan Merida) aus Thal sowie der Deutsche Europameister im Cross-Country, Moritz Milatz (BMC MTB Racing Team). Hochkarätig ist in Schaan auch die Besetzung bei den Damen mit der mehrfachen Weltmeisterin Irina Kalentieva (Topeak Ergon) oder der amtierenden Schweizer Meisterin Sarah Koba (JB Felt Team) aus dem benachbarten Buchs.
Für die Lokalmatadoren des Liechtensteiner Kaders bietet das Event die perfekte Möglichkeit, sich mit der Weltklasse zu messen.

800 Biker am Start
An den beiden Renntagen starten an die 800 Biker in 14 Rennklassen. Der Kurs verläuft ähnlich wie bei der Austragung im Jahr 2011. "Die abwechslungsreiche Strecke ist 300 Meter kürzer als vor zwei Jahren. Es kommt dafür noch ein technischer Teil dazu, der bergauf über einen sehr steilen Singletrail von einer Länge von ca. 50 Metern führt. Absätze und Wurzen fordern die Fahrer heraus. Man muss sich das Rennen sehr gut einteilen, wenn man vorne dabei sein will, sonst kommt der Hammermann vor der Zieleinfahrt", beschreibt Streckenbauer Thomas Hollenstein und meint weiter: "Eine besondere Herausforderung ist der Sprung im Zielgelände, der viel Mut erfordert. Das ist auch ein beliebter Ort für die Zuschauer. Generell bietet der Kurs aber viele Plätze für die Besucher, um den Bikesport hautnah und eindrücklich zu erleben."

Nachwuchs startet am Samstag
Am Samstag, den 6. April ist der Nachwuchs gefordert. Auf dem bewährten Parcours erwarten die Youngsters wieder zehn Hindernisse, die viele technische Herausforderungen bieten. "Es kommt dabei nicht darauf an, wer am schnellsten im Ziel ist, sondern auch wie man über die Rampen, Paletten oder die Wippe fährt", beschreibt Marco Sprenger, der für den Aufbau verantwortlich ist. "Ein gutes Gleichgewicht, aber auch Mut und viel technisches Geschick ist bei den kniffligen Passagen erforderlich. Für das Biken später im Gelände ist das die perfekte Vorbereitung", betont er. Die Veranstalter erwarten 9000 Besucher am Rennwochenende. Das Radsport-Spektakel erfordert auch organisatorisch eine Meisterleistung. Das routinierte Team um OK-Chef Reinhold Hartmann vom RV Schaan arbeitet seit Wochen auf Hochtouren, um eine reibungslose Durchführung des Events zu gewährleisten.

Artikel vom 21.03.2013

 

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