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Edi Fuchs startet beim Race Around Ireland

In den letzten Jahren hat sich das RAI zu einem der prestigeträchtigsten Extremradrennen der Welt gemausert. Bei der diesjährigen Ausgabe wird der Steirer Eduard Fuchs sein Debut in Irland feiern.

Linksverkehr statt Rechtsverkehr ist für Edi Fuchs in Irland angesagt (Foto: Eduard Fuchs)

Linksverkehr statt Rechtsverkehr ist für Edi Fuchs in Irland angesagt (Foto: Eduard Fuchs)

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www.racearoundireland.com

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17.09.2015

Bernhard Steinberger gewinnt das Race Around Ireland

Erwartungshaltung des Rekordsiegers des Race Around Austria ist dabei klar: „Ich fliege dorthin, um ein Top Rennen abzuliefern. Dafür bereite ich mich schon seit Wochen vor. Es ist der Höhepunkt meiner Saison“, so Fuchs. Ein hochgestecktes Ziel, schließlich ist das Race Around Irland (RAI) im Moment wohl das zweitwichtigste Ultracycling-Event der Welt, nach dem Race Across America. Das im Mai bestrittene Race Around Slovenia ist gut verdaut und seit gut sechs Wochen hat der Trainingsalltag wieder Einzug gehalten.

Anspruchsvolles Streckenprofil
Am 31. August fällt in Trim bei Dublin der Startschuss zum RAI. Die Athleten haben 2.150 Kilometer zu bewältigen, wobei bei der Umrundung von Irland insgesamt über 20.000 Höhenmeter überwunden werden. Auf dieser Distanz hören sich diese Höhenmeter zwar nicht unbedigt viel an, jedoch ist die Strecke permanent mit Hügeln - die eine Steigung bis zu 27% aufweisen - gespickt. Daher ist das RAI in der Szene als eines der härtesten Rennen bekannt. Die langen, kalten Nächte werden durch die unbeständigen Wetterbedingungen noch härter für die Teilnehmer. Schmale, schlecht asphaltierte Straßen tun ihr übriges, um den Fahrern alles abzuverlangen. Um diesen widrigen Bedingungen zu trotzen wird Fuchs in Irland auf ein spezielles „Komfortrad“ seines Ausstatters Scott zurückgreifen. Damit sollte er auch die steilen Anstiege mit bis zu 27 Steigungsprozenten meistern können. Das Rennen ist in diesem Jahr noch bedeutsamer als in den Jahren zuvor. Denn heuer stellt das Race Around Ireland die offizielle Ultracycling-Europameisterschaft dar. Immerhin die einzige offizielle Meisterschaft in der Ultraszene!

Vorbereitung in Kaindorf
Das letzte Rennen in der Vorbereitung hat Fuchs beim 24-Stunden-Rennen in Kaindorf bestritten. Nach 841 Gesamtkilometern konnte er nach einem harten Spitzenduell den 2. Gesamtplatz erreichen. "Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden und befinde mich auf dem richtigen Weg Richtung Saisonhighlight - dem Race Around Irland", so Fuchs.

Im Anschluss geht es dann ins Trainingslager in die Dolomiten. Abschließend wird sich Fuchs in der Heimat auf das Race Around Ireland vorbereiten, um in Irland in Topform von der Startrampe zu rollen.

Racebike für das RAI:
- Scott Solace
- XeNTiS Squad Laufräder
- sq-lab Sattel
- Power2Max - Type S- Powermeter

www.eduardfuchs.at

Artikel vom 22.07.2014

 

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