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Radfieber erfasst St. Johann in Tirol erneut

Ende August sind die Augen der Rennrad-Szene wieder auf St. Johann in Tirol gerichtet. Vom 23. bis zum 30. August 2014 finden der 46. Radweltpokal sowie die Masters Cycling Classics statt.

Bis zu 2.500 RennradfahrerInnen machen die Region zum Rennrad-Mekka (Foto: ofp kommunikation)

Bis zu 2.500 RennradfahrerInnen machen die Region zum Rennrad-Mekka (Foto: ofp kommunikation)

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Radweltpokal und Masters Cycling Classic in St. Johann

Die diesjährigen Bewerbe warten mit einem neuen Sicherheitskonzept auf. Gleichzeitig haben die Veranstalter rund um Harald Baumann, Chef des Organisationskomitees und Präsident des Tiroler Radsportverbandes, die Bewerbung zum UCI Cycling for all Qualifier 2015 und zur UCI Cycling for all Weltmeisterschaft 2016 abgegeben.

Rennradwoche – alle Nationen, alle Generationen
„Es freut mich sehr, dass sich in St. Johann in Tirol in wenigen Tagen wieder alles um den Rennradsport dreht,“ freut sich OK-Chef Harald Baumann bereits im Vorfeld. Der Radweltpokal findet heuer bereits zum 46. Mal statt. Das Rennprogramm vom 23. bis zum 26. August ist für sämtliche FahrerInnen mit und ohne Lizenz aller Altersklassen und Generationen. Vom 27. bis 30. August 2014 gehört die Rennstrecke dann den Masters, den RennradfahrerInnen mit Lizenz. „Das internationale Wilder Kaiser Bergpokal-Radrennen findet in diesem Jahr bereits zum 25. Mal statt – ein kleines Rennjubiläum also“, so Harald Baumann über das Rennen, das von Kirchdorf auf die Griesner Alm führt und bei dem die TeilnehmerInnen auf der 11,5 km langen Strecke Steigungen von bis zu 15 % überwinden müssen.

Neues Sicherheitskonzept
Die Strecke des Radweltpokals und der Masters Cycling Classics führt auch in diesem Jahr von St. Johann in Tirol über die Huberhöhe in Richtung Schwendt nach Kössen und über Erpfendorf zurück zum Ausgangsort. Nach dem tragischen Ereignis wurde in diesem Jahr für alle Rennen ein neues Sicherheitskonzept zusammengestellt, das Obstlt. Martin Reisenzein, Bezirkspolizeikommandant Kitzbühel, beim Pressegespräch präsentierte: „Bei der Organisation dieses großen Rennrad-Events gibt es eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen Veranstalter, Gemeinde, Tourismusverband und Polizei. Aufgrund jahrelanger Erfahrungen erfolgen in diesem Jahr spezielle Absicherungen im Start- und Zielbereich sowie auch auf der Rennstrecke.“

Um eine gefahrlose Start- und Zieleinfahrt zu ermöglichen werden in diesem Bereich Gitter aufgestellt. Auch das Fahrverbot in diesem Bereich wird durch polizeiliche Überwachung gesichert.

„Entlang der Rennstrecke wird es großteils Einbahnregelungen geben. Das bedeutet, dass der Verkehr mit den RennteilnehmerInnen fließt und es keinen Gegenverkehr in kritischen Bereichen geben wird. Zudem werden Ver- und Gebote auf Beschilderungen ausgewiesen, die Strecke wird durch Polizei- und Ordnerkräften abgesichert und die Spitzengruppe wird durch Polizeimotorräder begleitet“, so Obstlt. Martin Reisenzein zum Sicherheitskonzept des Radweltpokals und der Masters Cycling Classics 2014.

Ein Blick in die Rennrad-Zukunft
OK-Chef Harald Baumann gab beim Pressegespräch auch einen Ausblick auf die kommenden Jahre: „2015 soll unser Rennrad-Event wieder zum UCI Cycling for all Qualifier werden. Das bedeutet, dass Masters und auch Amateure in St. Johann in Tirol wieder die Chance haben, sich für die UCI Cycling for all Weltmeisterschaft zu qualifizieren.“

Die UCI World Cycling Tour ist die offizielle Radsport-Serie des Weltradsportverbandes UCI. Jedermann-RennradfahrerInnen können bei Qualifier-Rennen auf der ganzen Welt – und nächstes Jahr voraussichtlich auch wieder in St. Johann in Tirol – einen Platz im Finale der UWCT erringen.

Auch die Bewerbung für dieUCI Cycling for all WM 2016wurde von den Zuständigen schon abgegeben. „Wir möchten Austragungsort dieses besonderen Rennradspektakels sein. Ich denke, dass wir uns in all den Jahren des Radweltpokals und der Masters Cycling Classics perfekt als WM-Ort eignen. Die Rennradstrecken in unserer Region sind geradezu prädestiniert für die Bewerbe“, äußert sich TVB-Geschäftsführer Gernot Riedel zur WM-Bewerbung.

„Für St. Johann in Tirol ist diese Radwoche jedes Jahr etwas besonderes. Immerhin kommen an die 2.500 internationale Gäste zu uns, die die Region nach außen tragen. Ich finde es gut, dass in diesem Jahr am Sicherheitskonzept gefeilt wurde. Die Polizei sowie auch die Veranstalter tun alles, damit die Sicherheit der RennteilnehmerInnen auf der Strecke gewährleistet ist. Für die nächsten Jahre freue ich mich, dass St. Johann in Tirol wieder zum UCI Qualifier werden soll und drücke uns natürlich fest die Daumen, dass wir die UCI Cycling for all WM 2016 zu uns holen können“, freut sich Bgm. Stefan Seiwald auf eine tolle Rennradwoche.

Streckeninformation
Die Strecke des Radweltpokals und der Masters Cycling Classics wird in diesem Jahr von St. Johann in Tirol über Gasteig und Schwendt bis Kössen und von Erpfendorf bis zurück nach St. Johann in Tirol als Einbahn geregelt sein. Der Rundkurs hat eine Länge von 40 Kilometer mit 190 Höhenmetern. Die Zeitfahrstrecke ist 20 km lang.

Programm
Radweltpokal vom vom 23. - 26. August 2014,
Juniors CC 23. - 24. August 2014,
Bergpokal 25. August 2014,
Zeitfahr MCC am 27. August 2014,
Masters Cycling Classic vom 28. - 30. August 2014.

Alle weiteren Informationen zu den diesjährigen Rennen des Radweltpokals und der Masters Cycling Classics unter www.masterswm.org/de.

Artikel vom 09.08.2014

 

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