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Ritt über die Alpen bei perfektem Spätsommerwetter

Eine schon fast kitschig anmutende Bergkulisse, traumhaftes Wetter und überglückliche Radsportbegeisterte – das Alpenbrevet am 29. August 2015 in Meiringen liess keine Wünsche offen.

Haarnadelkurven, atemberaubende Ausblicke und tolle Abfahrten (Foto: alphafoto.com)

Haarnadelkurven, atemberaubende Ausblicke und tolle Abfahrten (Foto: alphafoto.com)

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www.alpenbrevet.ch

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10.07.2015

Swiss Cycling Alpenbrevet am 29. August 2015

Das grösste Volksradrennen der Schweiz führte die Radsportbegeisterten bei strahlendem Sonnenschein und hohen Temperaturen über 132, 172 oder 276 Kilometer, zu meistern galt es je nach gewählter Distanz zwischen drei und fünf Pässe.

Der strahlende Sonnenschein und der wolkenlose Himmel rückten die Landschaft in ein ganz besonderes Licht. Bilder, welche viele Teilnehmende fotografisch mit ihrem Smartphone festhielten und sie teilweise noch von der Strecke aus auf elektronischem Wege in die ganze Welt verschickten. „Es spielt doch keine Rolle, wenn ich deswegen ein paar Minuten verliere“, meinte beispielsweise Babic Vojko aus Slowenien. „Im Vordergrund steht das Erlebnis.“ Und dieses präsentierte sich einmal mehr als eindrücklich und nachhaltig.

„Sehr freundliche Helfer“
„Das war ein ganz toller Anlass“, meinte Christian Schmitt und sprach vielen anderen der aus Kapazitätsgründen maximal zugelassenen 2500 Radsportlerinnen und -sportlern aus dem Herzen. Angereist waren sie aus sämtlichen Regionen der Schweiz und aus weiteren 34 Nationen. „Drei grosse Pässe innerhalb einer Rundfahrt zu bestreiten, ist überaus reizvoll“, so Christian Schmitt. Am Alpenbrevet beteiligte sich der Österreicher das erste Mal, auf die Veranstaltung aufmerksam wurde er mittels sozialen Netzwerken.

Christian Schmitt, der jährlich bis zu 30 Rennen bestreitet, fielen auf den 132 Kilometern der mit 3875 Höhenmetern gespickten Silbertour speziell die „sehr freundlichen Helferinnen und Helfer an den Verpflegungsstationen“ auf. „Einen exzellenten Job leisteten aber auch die anderen in verschiedenen Bereichen eingesetzten Freiwilligen“, stellte OK-Präsident Michael Schild fest. Total engagierten sich 150 Helferinnen und Helfer am grössten Volksradmarathon der Schweiz.

„Zu zweit macht es mehr Spass“
Manche der Gestarteten fuhren in einer kleineren Gruppe. Gesellschaft leisteten sich von Anfang an auch Nicole Kappeler und Sandra Mühlebach. „Zu zweit macht es noch mehr Spass“, meinten die beiden polysportiven Sportlerinnen aus dem Kanton Zürich nach ihrem Premierenstart unisono. Das Alpenbrevet zogen sie im Übrigen der Clubmeisterschaft ihres Triathlonclubs vor. Und: Sie können es sich sehr gut vorstellen, bei einer der nächsten Austragungen wieder dabei zu sein.

Gleiches trifft auf Guillaume Bourgeois zu. Bei seinem Einstand am Radklassiker kehrte er gleich als Erster der Platintour-Finisher an den Ausgangspunkt zurück. Den Grossteil der 276 Kilometer mit 7031 Höhenmetern absolvierte der Waadtländer allein und konnte wegen der komfortablen Reserve stets das eigene Tempo fahren. „Heute passte einfach alles“, meinte er.

Dasselbe Fazit zog unter anderen auch Theodorus Van der Meer. Nach einem 27-jährigen Unterbruch – 1988 erfolgte der Start noch in Andermatt – kehrte der Holländer ans Alpenbrevet zurück. „Der erneute Start war überaus lohnenswert“, sagte er nach der bravourös gemeisterten Goldtour, die ihn über 172 Kilometer und 5294 Höhenmeter führte. Wie viele andere ausländische Teilnehmende verband er den Sportanlass mit Ferien im Berner Oberland sowie dessen Umgebung und erklomm in der Vorwoche zusammen mit seinen Radkollegen trainingshalber mehrere Pässe.

Hitze als fordernder Faktor
„Heute war es sehr heiss“, meinte Robert Moody aus den USA stellvertretend für viele der im Ziel gleichwohl überglücklichen Sportlerinnen und Sportler. Vor allem am Sustenpass (2224 m ü. M.), welcher innerhalb des Alpenbrevet das letzte von drei, vier (Gold-) oder fünf (Platintour) Tageshindernissen bildet, forderte sie die hohe Nachmittagstemperatur zusätzlich. Zudem war das Verkehrsaufkommen sehr gross; das schöne Wetter lockte unzählige Motorradfahrer auf die Pässe. Ein Umstand, welchen die Veranstalter indes nicht beeinflussen können. Ebenso wenig, dass es wegen der Hitze zahlreiche geplatzte Reifen gab.

Ergebnisse
unter alpenbrevet.r.mikatiming.de/2015.

Fotos
Teilnehmerfotos: alphafoto.com
Best Of: www.facebook.com/media/set/?set=a.1197512446932989.1073741894.178733132144264&type=3

Videos
Highlight-Clip: youtu.be/sJzLtsR-e30
Drohne-View: www.youtube.com/watch?v=DItDJU1Y1F8

Artikel vom 05.09.2015

 

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