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Peakbreak - 7 Etappen, 1.000 Kilometer, 18.000 Höhenmeter

Am 27. Juli ist es soweit – der Gipfelsturm beginnt. Der Startschuss zur ersten Etappe von Peakbreak 08 fällt. Einzigartiges Radsporterlebnis beim Jedermannrennen des Jahres.

Die Streckendaten sprechen für sich: 7 Etappen, 1.000 km, 18.000 hm (Grafik: peakbreak.com)

Die Streckendaten sprechen für sich: 7 Etappen, 1.000 km, 18.000 hm (Grafik: peakbreak.com)

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www.peakbreak.at

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Die Großglockner Hochalpenstraße, der Sölkpass und die Etappe auf das Kitzbüheler Horn zählen sicher zu den sportlichen Höhepunkten von PEAKBRAK 08. Insgesamt führt die Strecke in sieben Etappen über 1.000 Kilometer und 18.000 Höhenmeter.
„Durch die Streckenführung wurden optimale Rahmenbedingungen für ein Jedermann Rennen der Spitzenklasse gefunden“, meint Peter Luttenberger, den sich die veranstaltende Agentur MIDEAS als Berater mit Profi Know-How ins Boot geholt hat.
„PEAKBREAK – das ist Tourfeeling für Jedermann, Herausforderung pur. Mit dieser Wahnsinns-Strecke in der wunderbaren Kulisse der Ostalpen wird PEAKBREAK in den kommenden Jahren ganz sicher zum Fixpunkt im Radsportkalender aller Hobby- und Amateurstraßenradfahrer.“ ist sich der ehemalige CSC-Profi sicher.

Einzelwertung, 2er und 4er Teams
Besonders attraktiv sind die vielen Wertungsmöglichkeiten bei PEAKBREAK. Einzelfahrer (Männer und Frauen) werden in einer allgemeinen Klasse und Masterklassen von 1 – 3 (bis 50, bis 60 und über 60 Jahre) gewertet. Tourfeeling mit Freunden und Trainingspartnern bieten Wertungen in 2er und 4er Teams.
Keine Sorgen müssen sich jene machen, die eine Etappe nicht in der vorgegebenen Zeit absolvieren - damit ist PEAKBREAK 08 für sie noch nicht zu Ende. Die Etappenzeiten werden weiterhin geführt und das volle Service rund um PEAKBREAK kann auch weiter genutzt werden. Lediglich Gesamtwertung gibt es keine.


Die Etappen im Detail

Etappe 1, Graz - St. Veit an der Glan, 27. Juli, 157 km, 2.600 hm
Start und Ziel von PEAKBREAK liegen in Graz. Die steirische Landeshauptstadt und Europäische Kulturhauptstadt mit ihrem historischen Stadtkern (Weltkulturerbe) gilt als Stadt der Radler. Gestartet wird vor dem malerischen Schloss Eggenberg im Grazer Westen. Ganz in der Nähe des Startareals wird es auch ausreichend kostenlose Parkplätze für die Autos der Teilnehmer geben.
Von Graz ausgehend rollt das Feld neutralisiert vorbei direkt an Luttes Heimathaus. Durchs südsteirische Kürbiskernöl- und Weinland führt die Strecke weiter Richtung Eibiswald an der slowenischen Grenze. Hier geht’s erstmals so richtig zur Sache: rund 33 km Anstieg auf die Soboth. Umso kürzer die Abfahrt - nur 10 km bis Lavamünd. Entlang der Drau und vorbei an der Ruine Griffen wartet auf die Teilnehmer die nächste Kletterei zum Sonnenort Diex (über 2.000 Sonnenstunden/Jahr). An Brückl und der Burg Hochosterwitz vorbei zum Ziel nach St. Veit a. d. Glan.

Etappe 2, St. Veit - Lienz, 28. Juli, 184 km, 2400 hm
Start in St. Veit a. d. Glan. Über Feldkirchen führt die Strecke entlang des Ossiacher Sees, vorbei an Villach Richtung Italien. Bei Arnoldstein wird die Grenze zu Italien passiert. 36 km geht es durchs Kanaltal Richtung Pontebba. Hier beginnt einer der aufregendsten Abschnitte von PEAKBREAK 08. Felsklettern auf dem Rennad! Die alte Passstraße schmiegt sich hier an die Felswände und führt durch kleine Tunnel, Brücken und durch Almen übers Nassfeld zurück nach Österreich. Von Tröpolach geht´s durchs Gailtal Richtung Kötschach und weiter über den Gailbergsattel zum Etappenziel nach Lienz.

Etappe 3, Lienz - Kitzbühel, 29. Juli, 141 km, 2.800 hm
Vor der Auffahrt auf den Großglockner ist der Iselsberg zu bezwingen. Kein zu unterschätzender Anstieg; vielmehr eine Einstimmung auf den Weg ins Hochgebirge. Der Großglockner ist Fixpunkt jeder Radlerkarriere. Mit Tourflair macht´s aber gleich doppelt Spaß. Nach der Abfahrt führt die Strecke weiter, vorbei an Kaprun durchs Salzachtal bis Mittersill. Mit dem Pass Thurn lauert hier noch ein kräftiger Stieg. Etappenziel für diesen Tag ist die Gamsstadt Kitzbühel.

Etappe 4, Kitzbühel - Kitzbühler Horn, 30. Juli, 11 km, 900 hm
Kurz, aber hart. Der Veranstalter nennt es „Ruhetag“. Weniger als 12 km – aber keine Zeit zu rasten. Mit dem Kitzbüheler Horn wartet eine der legendärsten Rampen der Alpen. Hier wurde schon mehrfach die Österreich Rundfahrt entscheiden. Schon in den ersten Serpentinen trennt sich hier die Spreu vom Weizen. Der Sattel ist hier eigentlich überflüssig…

Etappe 5, Kitzbühel - Bad Mitterndorf, 31. Juli, 170 km, 3.400 hm
Exakt vier Wochen bevor die Profis von hier aus zur Deutschland Tour aufbrechen starten hier die Peakbreaker zur 5. Etappe. Die wohl heftigste Etappe von PEAKBREAK 08 beginnt. Mentale Stärke ist gefragt. Das Streckenprofil ähnelt einer Hochschaubahn!
Von Kitzbühel ausgehend führt die Strecke weiter über St. Johann in Tirol, vorbei an der Biathlonhochburg Hochfilzen in Richtung Saalfelden. Zwei Peaks warten ab hier auf die Teilnehmer. Der Filzensattel mit extrem steilen Passagen und der Dientner Sattel im Hochkönigmassiv. Es folgt die Abfahrt nach Bischofshofen. Weiter geht´s ins Lammertal Richtung Abtenau. Über den Pass Gschütt eröffnet sich den Jedermännern das Salzkammergut mit Gosau und dem Hallstätter See. Hier folgt mit 23% das steilste Stück der gesamten Tour: Der Koppensattel. Bad Mitterndorf, ist das Ziel des Tages.

Etappe 6, Bad Mitterndorf - Judenburg, 1. August, 142 km, 2.200 hm
Vom Start in Bad Mitterndorf führt die Strecke vorbei an der Schiflugschanze am Kulm ins Ennstal. Es folgt die Überquerung der Niederen Tauern über den mystisch anmutenden Sölkpass nach St. Peter am Kammersberg. Direkt im Ort geht´s wieder bergauf Richtung Oberwölz. Hier direkt durch das mittelalterliche Hintereggertor weiter aufwärts über den Hochegger Sattel, vorbei am historischen Silberbergwerk führt die Strecke über Oberzeiring nach Judenburg. Begleitet wird das Rennen auf den letzten Kilometern von einem Oldtimerkonvoi aus dem Judenburger Puch Museum. Dort gibt´s auch legendäre Rennräder der steirischen Fahrzeugschmiede zu besichtigen.

Etappe 7, Judenburg - Graz, 2. August, 186km, 2.900hm
Das Finale! Von Judenburg ausgehend geht´s neutralisiert im Peloton durchs Murtal bis Scheifling. Über den Neumarkter Sattel führt die Strecke Richtung Hüttenberg, dem Geburtsort des weltberühmten Bergsteigers Heinrich Harrer. Zweimal müssen die Peakbreaker an diesem Tag noch richtig ran. Das erste Mal übers Klippitzthörl ins Lavanttal, danach wartet der Packsattel – der letzte wirklich zähe, lange Anstieg dieser Tour. Über Köflach vorbei am berühmten Lipizzanergestüt Piber warten noch drei kurze, dafür umso heftigere Rampen im westlichen Grazer Hügelland. Nach 1.000 Kilometern ist die Finishline von PEAKBREAK 08 erreicht.

Grundsätzlich werden alle Etappen neutralisiert gestartet. Täglich haben die Jedermänner also echtes Tourfeeling im Peloton zu genießen. Die einzige Ausnahme bildet die Etappe auf das Kitzbüheler Horn. Hier wird in Blöcken gestartet.

Artikel vom 22.07.2008

 

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