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Querfeldein: Gehbauer verteidigt Staatsmeistertitel

Alex Gehbauer setzt sich in Pernitz bei schwierigsten äußeren Bedingungen gegen Karl-Heinz Gollinger und Daniel Federspiel durch. Auch Nadja Heigl verteidigt ihren Titel bei den Damen.

Das Siegespodium der Herren Elite (Foto: Ernst Teubenbacher)

Das Siegespodium der Herren Elite (Foto: Ernst Teubenbacher)

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Verwandte Artikel

13.10.2015

Österreichische Querfeldein-Saison 2015/2016

Alex Gehbauer kann damit seinen Staatsmeistertitel des Vorjahres verteidigen. Der Erfolg bestätigt bisheriges Training und macht zuversichtlich im Hinblick auf die kommende olympische MTB Saison.

Es wurde die erwartete “Bewährungsprobe” für Material und Athleten bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften im niederösterreichischen Pernitz: Tiefster Boden, nur langsames sowie kräftezehrendes Vorwärtskommen auf dem Rad und viele Laufpassagen mit geschultertem Rad! Wie im Vorjahr meisterte Gehbauer diese Herausforderungen von allen Konkurrenten am besten. Und so konnte er sich nach einer Renndauer von fast exakt einer Stunde als neuer “alter” Staatsmeister vor dem Silbermedaillengewinner Gollinger und dem “Brozenen” Eliminator-Weltmeister Federspiel feiern lassen!

Gehbauer im Interview unmittelbar nach dem Wettkampf: “Der tiefe Boden hat uns Fahrern heute alles abverlangt. Vor allem K.H. Gollinger war in exzellenter Verfassung und hat mir doch viel abverlangt! Ab Hälfte der Renndistanz konnte ich dann aber meine Stärken ausspielen und den entscheidenden Vorsprung herausfahren. Ich habe den gesamten Wettkampf in gewisser Form genossen, aber ganz besonders die beiden finalen Runden! Ich bin sehr glücklich über diesen Titel und möchte diesen Erfolg meinen sehr treuen Sponsoren und neuen Partnern widmen. Hervorheben möchte ich heute besonders Werner Zanier, “Pancho” Pöllmann und meinen neuen Radsponsor Storck. Dank ihres Einsatzes in der stressigen Vorweihnachtszeit konnte ich heute das Unternehmen “Titelverteidigung” mit bestem Material in Angriff nehmen und erfolgreich realisieren!”

Und angesprochen auf die weiteren näheren sportlichen Ziele meint Alexander: “Der restliche Jänner steht ganz im Zeichen eines ruhigen, breit angelegten Grundlagentrainings. Aber schon im Februar bestreite ich an die ca. 10 Renntage bei hochkarätigen MTB Wettkämpfen – vor allem in Griechenland. Bis dahin möchte ich auch schon die optimale Abstimmung meines neuen Wettkampfmaterials gefunden haben. Das ist recht zeitintensiv, aber bringt die entscheidenden Vorteile im Wettkampf! Als bekannter “Tüftler” im technischen Bereich bereitet mir dieser Teil unseres Sports große Freude. Im März kann ich dank TRWR (Team Rot Weiss Rot) nochmals auf ein längeres Trainingslager nach Mallorca mit sämtlichen Feldtests und zahlreichen Trainingseinheiten fliegen. Und dann beginnt im April schon die heiße Phase der Olympiasaison. Das Wichtigste diesbezüglich ist, dass ich gesund bleibe! Die sportlichen Erfolge kommen dann – vorausgesetzt man hat richtig, d.h. mit den richtigen Umfängen und Intensitäten trainiert – fast “von alleine”! Der heutige Erfolg vermittelt auf jeden Fall eine gute Grundstimmung und Basis für die nächsten Wochen und so bin ich sehr glücklich!”

Nadja Heigl verteidigt ihren Titel bei den Damen
Vor dem Rennen der Herren kämpften die Damen um die Meisterehren. Dabei setzte sich die international sehr erfolgreiche Nadja Heigl erwartungsgemäß durch. Die dreifache Staatsmeisterin dominierte ab dem Start, meisterte alle Schwierigkeiten mit erstaunlichem technischen Können und feierte mit gleichbleibenden Rundenzeiten einen ungefährdeten Solosieg. Zweite wurde die erst 17jährige Mountainbikerin Lisa Pasteiner. Bronze holte sich Birgit Braumann.

Karl-Heinz Gollinger und Nadja Heigl holen sich den ÖRV Roadbiker.at Querfeldeincup
Ergebnisse/Top3 nach 16 Rennen:
1. Karl-Heinz Gollinger (ASVÖ Radl-Eck Cycling) 891 Punkte
2. Philipp Heigl (Sportunion Bikestore.cc-Team) 667 Punkte
3. Thomas Mair (RC Arbö Felbermayr Wels) 589 Punkte

1. Nadja Heigl (SU Bikestore Team) 734 Punkte
2. Barbara Pock (ASVÖ Radl-Eck Cycling) 228 Punkte
3. Stefanie Wacht (Mitzi and Friends) 158 Punkte

Videos/Bilder
Video von Bergscotti auf YouTube
Oberflächliche Impressionen auf ORF TVThek
Bildbericht auf bikeboard.at

Hier der Bericht vom RC sunpor St.Pölten

Samstag, 09.Jänner.2016 ÖSTERREICHISCHE MEISTERSCHAFTEN

Ein 2,6 km langer Parcours, gespickt mit fantasievollen Feinheiten: Berüchtigte Schrägpassagen (eine sogar in "S" Form), schneckenförmige Kursführungen (das bei dem Untergrund zu einer Herausforderung wurde), lange Geraden auf Asphalt, durch die Sportanlage und ein Schwimmbad, mehrere eingebaute Tragepassagen usw.. Hier waren alle Startern/innen gefordert ihr Geschick und Können auszuspielen um nicht zu Sturz zu kommen.

Einer der wichtigsten Gerätschaften bei diesem Rennen war der Hochdruckreiniger, der den Fahrern, die ein Reservefahrrad hatten, die Möglichkeit gab die verschmutzte Rennmaschine durch Helfer/ Helferinnen wieder in einen funktionierenden Zustand zu bringen.

Mit diesen Voraussetzungen wurde in die Österr. Meisterschaft der Master-Fahrer gestartet.
Thomas Voska vom RC sunpor St.Pölten kam mit der glitschigen Strecke sehr gut zurecht, trotzte dem tiefen Boden und fuhr nach 2 Ausrutschern und 6 Runden als Siebenter der Master 1 Fahrer ins Ziel.
Den ÖM-Titel bei den Master-1 Fahrern holte sich verdient Jürgen Pechhacker von der Radsport UNION St. Pölten!

Sonntag, 10.01.2016 ÖSTERREICHISCHE STAATSMEISTERSCHAFTEN
Der nächtliche Regen machte die sowieso schon schwer zu fahrende Strecke für die heutigen Welt- und Staatsmeister erst so richtig interessant.

Vorab wurde ein Trainingsrennen für die Master Fahrer gefahren. Nach einem guten Start fightete Voska Thomas (RC sunpor St.Pölten) durch Pfützen und Schlamm und belegte den 7. Rang. Den Sieg konnte sich schon wie am Vortag Jürgen Pechhacker sichern.

Punkt 13:30 Uhr war dann der Start zur österr. Staatsmeisterschaft: Die Favoriten (Gebauer, Gollinger, Heigl, Mair, Mörx, Federspiel) fuhren sich nach dem Start einen kleinen Vorsprung heraus, aus dem sich dann der Zweikampf um die Spitze zwischen Karl Heinz Gollinger und Alexander Gebauer bildete. Es war bis zur Hälfte ziemlich ausgeglichen und man schenkte sich nichts.
Plötzlich kam Alexander Gebauer mit seinem bekannt kräftigen und Oberkörper betonten Fahrstil mit einem größeren Vorsprung durchs Stadion , was ein techn. Gebrechen oder einen Sturz von K.H. Gollinger vermuten ließ. Trotz allen Versuchen schaffte es der Fürstenfelder nicht mehr an den immer stärker fahrenden Gehbauer heran zu kommen und mußte ihm so den Staatsmeistertitel überlassen. Auf Platz 3 fuhr Daniel Federspiel und auf Platz 4 Philipp Heigl.

So geht die Cross Serie 2015/16 zu Ende und es gibt einen neuen Staatsmeister und einen alt bekannten ÖRV Roadbiker Cup Sieger.

Artikel vom 12.01.2016

 

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