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Ötzi Alpin-Marathon - Stefan Kogler siegt

Der Vorjahressieger setzte sich am Sonntag den 20. April beim Südtiroler Extremmarathon (Von der Blüte zum Gletscher) durch. Österreichische, deutsche und italienische Siege.

Stefan Kogler führte einen österreichischen Dreifacherfolg an

Stefan Kogler führte einen österreichischen Dreifacherfolg an

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www.oetzi-alpin-marathon.com

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Naturns/Schnals (Südtirol), 20.April 2008 – Mit einem neuen Streckenrekord hat die Italienerin Laura Mazzucco die fünfte Ausgabe des „Ötzi-Alpin-Marathon“ in Naturns/Schnals (Südtirol) gewonnen. Bei den Herren setzte sich Vorjahrssieger Stefan Kogler aus Österreich durch, während das „Kolland Topsport Asics“-Team aus Österreich den Staffelbewerb für sich entschied. Das Dreierteam „eatandwin.de“ aus Deutschland siegte in der Damen-Staffel. Mit 472 Anmeldungen aus vier Nationen verzeichneten die Veranstalter 2008 einen neuen Teilnehmerrekord. Der Streckenverlauf wurde wegen der starken Niederschläge in den vergangenen Tagen gegenüber 2007 nur auf den letzten 1.500 Metern der Laufstrecke verändert. Der Start erfolgte um 9 Uhr auf dem Hauptplatz in Naturns (Einzelathleten). Die Teams sind um10 Uhr gestartet.

Der Extrem-Marathon führte über 42,2 Kilometer und 3.384 Höhenmeter von Naturns (554 Meter) durch das Schnalstal bis hinauf zur Gletscherbahn-Bergstation auf 3.212 Meter Höhe. Der Wettkampf umfasste drei Disziplinen und zwar Mountainbiken (24,2km), Laufen (11,8 km) und Skibergsteigen (6,2km).

Bei den Damen gewann die Italienerin Laura Mazzucco. Die 40-jährige Kauffrau aus dem Piemont bewältigte die Marathonstrecke in vier Stunden, 33 Minuten und 21 Sekunden und unterbot damit ihre Siegerzeit aus dem Vorjahr um sechs Minuten. Mazzucco verwies die Österreicherin Simone Hornegger um 13 Minuten auf den zweiten Platz. Mit einer knappen Minute Rückstand kam ihre Landsfrau Marita Staufer, ÖAM-Siegerin 2005, auf Rang drei.

Bei den Herren gab es einen österreichischen Dreifacherfolg. Es siegte Stefan Kogler (Hagan-Martini-Rennteam) aus St.Gilgen / Wolfgangsee vor Hans Lainer (Hagan-Martini-Rennteam) und Silvio Wiltschnig, der bis zum zweiten Wechsel geführt hatte. Der 37-jährige EDV-Angestellte von Red Bull bezwang die 42,195 km und 3.384 Höhenmeter in drei Stunden, 33 Minuten und 47 Sekunden und blieb damit um zwei Minuten und 40 Sekunden unter seinem Vorjahrsrekord. Der Zweitplatzierte Lainer konnte Wiltschnig bei Skibergsteigen ebenfalls überholen und kam mit einem Rückstand von zwei Minuten und 22 Sekunden ins Ziel. Wiltschnig verpasste den zweiten Platz um 48 Sekunden. Als bester Südtiroler ging der ÖAM-Sieger von 2004, der Meraner Roland Osele, als Sechster durchs Ziel. Siebter wurde der Karneider Andreas Kofler.

Den Staffelwettbewerb der Männer gewann zum dritten Mal das „Kolland Topsport Asics“-Team, bestehend aus dem Südtiroler MTB-Langstreckenspezialisten Roland Stauder, dem 36-jährigen Zillertaler Bergläufer Markus Kröll und dem 38-jährigen Schladminger Skibergsteigerprofi Andreas Ringhofer. „Kolland Topsport Asics“ beendete den 5.“Ötzi-Alpin-Marathon“ in drei Stunden, vier Minuten und 21 Sekunden. Der Vorsprung auf das zweitplatzierte Südtiroler „WF-Mechanik-Klausen“-Team betrug vier Minuten. Als dritte Mannschaft erreichten Andreas Strobel, Helmut Schiessl und Martin Echtler aus Deutschland mit einem Rückstand von 24 Sekunden auf die Zweitplatzierten das Ziel.

Deutscher Doppelsieg in der Damenstaffel. Kerstin Brachtendorf (MTB), Ellen Clemens (Laufen) und Christine Schleich (Skibergsteigen) vom Team „eatandwin.de“ beendeten das Rennen in drei Stunden 55 Minuten und drei Sekunden vor Maria Koch (MTB), Kathrin Thausmüller (Laufen) und Barbara Gruber (Skibergsteigen), die im Ziel einen Rückstand von acht Minuten und 27 Sekunden auf die Siegerinnen aufwiesen. Dritter Platz für das Südtiroler „Eurokran Sarantal“-Team mit Andrea Tasser, Sonja Stofner und Anneliese Felderer.

Der Ötzi Alpin Marathon verzeichnete in diesem Jahr einen neuen Rekord. Mit insgesamt 470 Teilnehmern aus vier Nationen (200 Einzelathleten und 90 Staffeln), haben sich in diesem Jahr rund 100 Athleten mehr angemeldet, als im vergangenen Jahr. Die Athleten kamen aus Italien, Österreich, Deutschland und der Schweiz.

ERGEBNISSE
Männer:
1. Stefan Kogler (AUT) 3:33,47
2. Hans Lainer (AUT) 3:36,09
3. Silvio Wieltschnig (AUT) 3:36,57
4. Konrad Lex (D) 3:37,48
5. Siegfried Hochenwarter (AUT) 3:41,24
6. Roland Osele (ITA) 3:41,54
7. Andreas Kofler (ITA) 3:43,26

Frauen:
1. Laura Mazzucco (ITA) 4:33,21
2. Simone Hornegger (AUT) 4:46,29
3. Marita Staufer (AUT) 4:47,16
4. Judith Niederwieser (ITA) 4:49.24
5. Gabriella Genetin (ITA) 4:58,51
6. Marcellina Dossi (ITA) 5:08,42

Staffel Männer:
1. Kolland Topsport Asics (I-AUT/Roland Stauder, Markus Kröll, Andreas Ringhofer) –3:04,21
2. WF Mechanik Klausen (ITA - Dario Steinacher, Gerd Frick, Urban Zemmer) 3:08,24
3. Team Eatandwin.de (D) - Andreas Strobel, Helmut Schiessl, Martin Echtler) 3:08,47

Staffel Frauen:
1. Eatandwin.de (D) – Kerstin Brachtendorf, Ellen Clmens, Christine Schleich) 3:55,03
2. BGL-RC Martins Bike Shop (D) – Maria Koch, Kathrin Thaumüller, Barbara Gruber 4:03,31
3. Eurokran Sarntal (I) – Andrea Tasser, Sonja Stofner, Anneliese Felderer) 4.35,48

Stefan Kogler, Sieger Herren:
„Nachdem ich letztes Jahr hier gewonnen hatte, legte ich mir auch heuer die Latte hoch. Ich hatte in etwa das gleiche Trainingspensum wie letztes Jahr absolviert, bis auf das Radfahren welches – witterungsbedingt – ein paar mal buchstäblich ins Wasser fiel. Und es war dann auch wie bei meinem Sieg im Vorjahr: beim Radfahren haushalten, beim Laufen ebenso und beim Skibergsteigen voll angreifen. Dieser Kräfteraubende Bewerb wird üblicherweise beim Skibergsteigen entschieden und da fällt es kaum ins Gewicht, dass man beim MTB und Laufen nicht der Schnellste ist … die Taktik ist wieder aufgegangen. Zum Glück hat das Wetter mitgespielt, jedoch war es kälter als 2007 und mir ist es lieber, wenn es warm ist. Mit kurzer Hose und kurzem Leibchen war es auf 3000 Meter schon etwas kalt, aber es ist perfekt gegangen. Mit meiner Zeit bin ich sehr zufrieden und es ist schön hier in Südtirol zu sein. Der Bewerb zählt jetzt schon zu den Klassikern, weil er ist super organisiert und extrem anspruchsvoll. Ich denke der ÖAM gehört zu den härtesten Events in den Alpen. Was mich persönlich am meisten freut ist dass mein Kumpel Martin (Hornegger, welcher letztes Jahr am Glockner schwer verunglückte) wieder gesund und fit ist – er hat heute seine Frau Simone (2. Rang Damen) während des Rennens bestens betreut“.

Roland Stauder (MTB) – Sieger Staffel:
„Ich bin gut gestartet und habe gewusst, dass ich mein Rennen auf den Deutschen Andreas Ortner abstimmen muss, der ein exzellenter Bergspezialist ist und schon bei der Österreich-Rundfahrt auf dem Podest war. Andreas ist einige Zeit lang vor mir gefahren. Ich habe ihn dann überholt und bin mit einer Minute und 30 Sekunden Vorsprung zum Wechsel gekommen. Ich habe gewusst, dass ich nicht zu schnell sein darf. Markus Kröll ist dann super gelaufen, obwohl es nicht seine Strecke ist, weil er einen größeren Höhenunterschied bevorzugt. Andreas Ringhofer, unser Skitourengeher, befindet sich in der zweiten Saisonhälfte, weshalb er müde war, aber dennoch zufrieden, dass auch Markus mit einem gewissen Vorsprung zum Wechsel gekommen ist“.

Laura Mazzucco, Siegerin Damen:
“Ich bin sehr zufrieden, weil ich viel und ordentlich trainiert habe, besonders am Morgen vor der Arbeit und in der Mittagspause. Ich war deshalb vor dem Rennen sehr zuversichtlich. Es war sehr kalt und meine Beine waren gegen Ende hin sehr hart. Eine Zeit lang war eine Konkurrentin vor mir. Ich habe sie aber immer kontrolliert, weil ich gewusst habe, dass ich beim Skibergsteigen sehr stark bin. Ich habe meine Zeit verbessert und bin sehr zufrieden. Das harte Training hat sich gelohnt. Heuer habe ich viele Duathlons bestritten, aber alle im Flachen. Ich trainiere alleine, was nicht immer sehr angenehm ist“.

Siegerinnen Staffel:
„Christine Schleich (Ski) – „Wir waren total motiviert. Ich habe vor zwei Jahren gewonnen und die beste Aufstiegszeit gehabt. Letztes Jahr war ich Zweitbeste, weshalb ich gedacht habe, heuer packen wir es wieder an. Das Geheimnis ist richtig verheiratet zu sein. Mein Mann lässt mich trainieren und sonst passt auch alles. Wir kennen uns alle vom Laufen. Kerstin Brachtendorf (MTB): „Ich bin zum ersten Mal dabei. Ich war sehr aufgeregt und habe den Druck sehr stark gespürt, so, wie lange nicht mehr, weil die anderen auf mich gewartet haben. Ich war beim Marathon-WC in der Türkei, wo ich zehnte geworden bin“.

Roland Osele, Sechster Herren und erster Sieger 2004:
„Es war super, die Zeit ist gut. Das Radfahren war locker, das Laufen auch, beim Skibergsteigen bin ich ein bisschen eingebrochen, weil es lang und schwierig war. Ich habe nicht die Möglichkeit, lange zu trainieren. Mein Ziel war ein top-ten-Platz und das ist mir gelungen.“
Judith Niederwieser, Vierte Damen, Berufschullehrerin in Bruneck: „Gestartet bin ich gut, beim Laufen war es auch gut, beim zweiten Wechsel war ich Zweite, bin dann aber eingebrochen und zwar die letzten zwei, drei Kilometer. Der Körper wollte schon lange nicht mehr…“

Artikel vom 25.04.2008

 

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Ötzi Alpin Marathon 2011 - ORF TVthek Südtirol heute
30.04.2011

 

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