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Extremradsportler Christoph Strasser 2011

Der steirische Extrem- Radsportler strebt in diesem Jahr seinen zweiten Start beim berühmt berüchtigten Race Across Amerika an. Zuvor gilt es aber noch 10.000 Euro aufzutreiben.

Fahrradbote und anschließend zwei Stunden am Ergometer (Foto: Karelly | www.Lupispuma.com)

Fahrradbote und anschließend zwei Stunden am Ergometer (Foto: Karelly | www.Lupispuma.com)

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Noch bevor die Sektkorken knallten, hatte Extremradsportler Christoph Strasser „sein“ neues Jahr- zumindest in sportlicher Hinsicht- durchgeplant. Seit knapp eineinhalb Monaten wird für den Saisonauftakt im Mai, beim Rennen quer durch Slowenien, geschuftet. Das RAS fungiert gleichzeitig als Vorbereitung für den Jahreshöhepunkt. Nach 2009 will der gebürtige Kraubather das berühmt berüchtigte Race Across Amerika (RAAM) zum zweiten Mal in seiner Karriere in Angriff nehmen. Zuvor muss Strasser aber noch einige medizinische Tests über sich ergehen lassen. „Leider habe ich in den letzten Jahren des Öfteren eine Lungenentzündung aufgerissen. Das muss restlos aufgeklärt werden, warum meine Lunge so anfällig ist“, sagt Strasser. Und dafür begab er sich in beste Hände. Der Grazer Internist Dr. Wolfgang Wolf vermutet nach den ersten Checks eine abgeschwächte Form von Höhenkrankheit. „Erstens war es auffällig, dass ich immer erst nach mehrtägigen Extrembelastungen und nach starken Höhenunterschieden krank geworden bin“, erläutert der Wahl-Grazer, „vor der letzten Untersuchung kann man aber nichts genaueres sagen.“ Anfang Februar wird eine Reihe von Untersuchungen mit einem Belastungstest in einer Höhenkammer abgeschlossen. „Danach weiß ich mehr“, betont Strasser.

Erfreuliches gibt es von der Sponsorensuche zu berichten. Die Firma Wiesbauer gilt auch im Jahr 2011 als Strassers Hauptsponsor. Im Budget fehlen trotzdem noch rund 10.000 Euro. „Als ich vor zwei Jahren mein erstes RAAM geplant habe, hatte ich zu Weihnachten noch fast keinen Cent“, erzählt Strasser schmunzelnd, „so gesehen bin ich schon viel weiter und kann äußerst zufrieden sein.“

Ganz auf die „Gönner“ verlässt sich der 28-jährige Ehrgeizling nicht und verdient zusätzlich als Fahrradbote in der Landeshauptstadt seine Brötchen. Zwei Mal pro Woche tritt der Ultra-Marathon-Weltmeister mit dem leuchtgelben Veloblitz-Rucksack am Buckel in die Pedale. „Die Arbeit macht mir richtig Spaß und noch dazu ist es gleichzeitig wie eine Trainingseinheit. Am Ende meiner Schicht hänge ich meistens noch zwei Stunden am Ergometer an“, erzählt Strasser, der in der Wettkampffreien Zeit übrigens auch als Referent zu buchen ist. Einer der traditionsreichsten steirischen Radsporthändler, Günther Janger aus Gratwein, hat sich Strassers Dienste für die Hausmesse am 4. März bereits gesichert. „Ich werde Anfang März bei Radsport Janger einen Vortrag über meine Sportart, Training und Ernährung abhalten. Zudem gibt’s meinen Film vom RAAM 2009 zu sehen“, gibt Strasser kurze Einblicke ins Programm.

Artikel vom 10.01.2011

 

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