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outdoortrophy 2017: Extremsport-Spektakel mit Neuerungen

Einer der härtesten Staffelwettkämpfe der Welt mit den Disziplinen Berglauf, Paragleiten, Wildwasser- Kajak und Mountainbike, findet am 12. August 2017 im Bregenzerwald in Vorarlberg statt.

Extreme Herausforderung im Outdoor-Sport (Foto: outdoortrophy.com)

Extreme Herausforderung im Outdoor-Sport (Foto: outdoortrophy.com)

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www.outdoortrophy.com

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Das Spektakel wird sowohl Welt- und Europameistern als auch ambitionierten Amateuren alles abverlangen. Vergünstigte Team-Anmeldungen sind noch bis zum 30. April 2017 auf www.outdoortrophy.com möglich.

NEU - auch Einzelsportler sind willkommen: In der „outdoortrophy single“ können sich Hobbysportler in der Sportart ihrer Wahl mit der Weltelite messen.

Hartgesottene Extremsport-Allrounder bestreiten in der „outdoortrophy solo“ alle vier Disziplinen im Alleingang.

Lingenau (17. Februar 2017) – In einem halben Jahr ist es endlich wieder soweit – die Weltelite des Extremsports kehrt nach Vorarlberg zurück und misst sich bei der outdoortrophy mit ambitionierten Amateursportlern aus der Region. Am 12. August steigt das Spektakel im Bregenzerwald.

Seit 2002 hat die outdoortrophy einen Fixplatz im internationalen Extremsport-Kalender. Die letzte outdoortrophy scheint schon recht weit zurückzuliegen: Es war im August 2015, als der italienische Mountainbike-Champion Juri Ragnoli die Ziellinie am Alten Lingenauer Bahnhof überquerte und seinem Team den outdoortrophy Sieg sicherte. Davor hatte Berglauf-Weltmeister Petro Mamu aus Eritrea und der Kajak-Vizeweltmeister Manuel Filzwieder aus Österreich einen beachtlichen Vorsprung herausgelaufen und gepaddelt. Dichter Nebel hatte einen Paragleitstart verunmöglicht.

Video von 2015:
www.youtube.com/watch?v=mdJ8CnwZBjo

Extreme Herausforderung
Es ist kein Wunder, dass die outdoortrophy als inoffizielle Weltmeisterschaft im Outdoor-Sport gilt: Extreme Steigungen im Berglauf auf die Niedere, Umrundung einer Boje, Zielpunktlandung und Sprint der Paragleiter, Klippenstart, Eskimorolle und ein wahrer Kampf durch das Wildwasser sowie die extreme Mountainbike-Strecke mit kraftraubenden Tragepassagen und nervenaufreibenden Downhills. „Die Strecke in dieser authentischen Landschaft macht die outdoortrophy so speziell. Eine einzigartige Herausforderung für jeden Outdoor-Sportler und auch immer mehr Extremsport-Damen!“, sagt Wettkampfleiter Chris Alge. Team-, Solo- und Single Anmeldungen sind unter www.outdoortrophy.com möglich – vergünstigte Team-Anmeldungen werden bis 30. April entgegengenommen.

Hochkarätiges Starterfeld
Bei der 13. Auflage der outdoortrophy erwarten die Organisatoren wieder ein hochkarätiges Starterfeld. „Wir werden die Weltelite im Outdoor-Sport im Bregenzerwald bewundern können“, freut sich Alge. In den vergangenen Jahren waren Olympiasieger wie Thomas Schmidt (Kajak) oder Jaroslav Kulhavy (Mountainbike) genauso am Start wie die Berglauf Weltmeister Jonathan Wyatt aus Neuseeland und Petro Mamu aus Eritrea, der schon genannt hat und 2017 seinen Titel verteidigen will. Einen Großteil der Teams werden auch heuer wieder ambitionierte Amateursportler stellen. Alge: „Ich ziehe den Hut vor den Leistungen der Amateure – das Rampenlicht gebührt den Lokalmatadoren und im speziellen den Damen!“

Was 2013 mit einem Testlauf begann und sich bewährte, wird auch 2017 weitergeführt: die „outdoortrophy solo“. Johannes Nister war 2013 der Premierensieger in dieser Kategorie, 2015 konnte der Tscheche Michal Krysta in 5:26 Stunden alle vier Disziplinen im Alleingang bewältigen und dabei sogar das eine oder andere Team hinter sich lassen. Eine vergleichbare Herausforderung finde sich weit und breit nirgends, betont Chris Alge. „60 extrem harte Kilometer zu Lande, in der Luft und im Wasser zu bewältigen – das ist Extremsport vom Feinsten. Wir bieten den Allroundern der Welt auch heuer wieder eine Bühne.“

Neuerung: „outdoortrophy single“
Erstmals gibt es auch 50 Startplätze pro Disziplin für „Single“-Starter, die sich auf eine Sportart konzentrieren wollen. „Das gibt zum Beispiel einem ambitionierten Hobby-Bergläufer oder Mountainbiker die Chance, sich mit den Besten der Welt zu messen, ohne gleich Verantwortung für ein ganzes Team zu tragen“, erklärt Alge. Damit wollen die Veranstalter die Türe zur outdoortrophy auch für Einzelsportler öffnen.

An der bewährten Streckenführung ändert sich nichts: Die Bergläufer starten im Dorfzentrum von Egg und überwinden über Feldwege und steile Serpentinen zwölf Kilometer und 1.100 Höhenmeter. Auf der Niedere angekommen, übergeben sie an die Paragleiter, die nach einer kurzen Laufstrecke in Richtung Kraftwerk Andelsbuch abheben. In der Luft muss eine Boje umrundet und danach eine Zielpunktlandung gemeistert werden, bevor sich der Kajakfahrer über eine Rampe in die Bregenzer Ache stürzt. Viele Stromschnellen, ein Wasserfall, ein schwieriger Slalom und eine Eskimorolle später übergibt der dritte Athlet an Sportler Nr. 4. Der Mountainbiker überwindet auf dem Weg zum Hochhäderich und zurück zum alten Lingenauer Bahnhof eine extrem steile Tragepassage und anspruchsvolle Downhill-Strecken. Das schnellste Profi-Team war 2015 nach 3:45 Stunden im Ziel, die Amateure-Sieger nach starken 4:17 Stunden.

Preisgeld 13.000 Euro
In der Profi-Kategorie und der Einzelwertung wird ein Preisgeld von 13.000 Euro ausgeschüttet - dazu kommen wertvolle Sachpreise. Vergünstigte Team-Anmeldungen sind noch bis 30. April 2017 auf www.outdoortrophy.com möglich. Dort wird auch eine Sportlerbörse eingerichtet, damit Mitstreiter gesucht und gefunden werden können.

Outdoor-Party
Gekrönt wir das Extremsport-Event von einer Party, die in der Szene ihresgleichen sucht: 2017 werden die „Tequila Sharks“ und das „Ski-Schuh-Tennis Orchestra“ sowie DJ Reverend Rudy das HIGH 5 an der Bregenzer Ach in eine Party-Area verwandeln.

Artikel vom 19.02.2017

 

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