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Das war das Reverse Components schneefräsn powered by LINES 2018

7 Rennen und 324 Teilnehmer bei der einzigartigen Winter Downhill-Rennserie auf Schnee - Ein Andrang wie "auf warme Semmeln" - Nina Hofer aus Salzburg und Thomas Rieger aus Bayern holten sich nach sieben Rennen die exquisiten Trophäen.

schneefräsn Gesamtsieger Thomas Rieger (Foto: Friedrich-Simon Kugi)

schneefräsn Gesamtsieger Thomas Rieger (Foto: Friedrich-Simon Kugi)

Graz, 27.03.2018. Von einer toten Zeit kann für österreichische Mountainbiker im Winter wahrlich keine Rede sein. Die weltweit wohl einzige Downhill-Serie auf Schnee - das Reverse Components schneefräsn powered by LINES - lockte heuer mit sieben Rennen in Osttirol, Salzburg, Kärnten, Nieder- und Oberösterreich.

Über 300 Starter
Das Verlangen Skipisten mit dem Bike zu bezwingen ist offensichtlich enorm. Exakt 324 Teilnehmer zählt die schneefräsn Gesamtwertung zum Endstand - darunter 28 Damen. Bei den Rennen in Innsbruck, am Wechsel und am Kasberg waren je rund 100 Starter mit von der Partie. Manche Downhill-Rennen im Sommer würden sich einen derartigen Andrang wünschen. "Seit es die schneefräsn-Serie gibt, muss man im Winter nicht mehr zwangsläufig in den Süden um mit seinen Kumpels Spaß auf dem Bike zu haben. Es ist eine Mordsgaudi und die Rennatmosphäre ist in der Offseason sehr entspannt", erklärt Gesamtsieger Thomas Rieger warum er alle sieben Rennen absolvierte.

Showdown
Der Weg zur exquisiten Trophäe war für den Deggendorfer allerdings kein leichter. Trotz Top-Ergebnissen hielt sein Landsmann Marcel Ziegler bis zum letzten Rennen dagegen. Beim finalen Massenstart-Event lief alles auf einen Kopf-an-Kopf Showdown hinaus. Dort zerbrasten Riegers Chancen beinahe mit einem Sturz vor der ersten Kurve. Nach zwei weiteren Schneeproben rettete er noch knapp den Gesamtwertungssieg ins Ziel. Bei den Damen absolvierte Nina Hofer alle sieben Rennen und holte sich souverän den Cupsieg vor schnellen Fahrerinnen wie Nachwuchstalent Vali Höll, Weltcup-Downhillerin Elke Rabeder oder 4X Pro Tour-Siegerin Helene Fruhwirth. Das Fazit der konstanten Salzburgerin: "Ich fand's total aufregend, weil alle Tracks so verschieden waren. Mal weicher Schnee, mal hartes Eis. Es machte total Spaß, weil man nie wusste, was auf einen zukommt."

2019
"Nächstes Jahr wieder!" sind sich Marcel Ziegler und Marco Gehle einig. Die zwei Fahrer aus Gera in Thüringen haben allein für die Anreise zu den schneefräsn-Rennen 7.500 Kilometer abgespult. Selbstredend, dass es bei so viel positiver Resonanz eine Neuauflage 2019 geben wird. Das Organisationsteam rund um das österreichische Mountainbike-Magazin LINES tüftelt bereits an den Stopps für den nächsten Winter.

Alle Infos, Resultate, Gesamtwertung und Berichte zum Reverse Components schneefräsen 2018 gibt's hier:
www.lines-mag.at/schneefraesn.

Rennen 2018
20.01. Ride Hard on Snow, Lienz (T)
26.01. SCOTT Snow Downhill Race, Leogang (S)
03.02. Petzen Bike Trophy, Petzen (K)
25.02. Bike & Snow, Bikepark Innsbruck (T)
03.03. Der Pistenwexl, Wexl Trails (NÖ)
10.03. GlemmRide meets GlemmBang, Saalbach Hinterglemm (S)
25.03. Kasberg Inferno, Grünau (OÖ)

Videos
Rennen 1 - Ride Hard on Snow: www.youtube.com/watch?v=iIXDogJtDKQ
Rennen 3 - Petzen Bike Trophy: www.youtube.com/watch?v=1S6SQszgxUc
Rennen 4 - Bike and Snow, Innsbruck: www.youtube.com/watch?v=ui7cIffGfw4
Rennen 5 - Der Pistenwexl: www.youtube.com/watch?v=mgUY5beiPNc
Rennen 6 - GlemmRide meets GlemmBang: www.youtube.com/watch?v=dHxF84Fvmyo
Rennen 7 - Kasberg Inferno: www.youtube.com/watch?v=Lmf0r4u5j2s

Artikel vom 29.03.2018

 

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Kasberg Inferno 2019 Highlights | LINES
09.03.2019

Kasberg Inferno 2018 - Finale | LINES
25.03.2018

 

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