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Race Around Austria: Start zur 11. Austragung von Europas härtestem Radrennen

Von 12. bis 18. August 2019 steht das malerische St. Georgen im Attergau wieder im Zentrum des Ultrasports. Beim Race Around Austria haben die Athleten auf der Extremstrecke 2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter zu bewältigen. Die Teilnehmer sind bereits auf der Strecke rund um Österreich unterwegs.

Erste Starts in St. Georgen im Attergau (Bild: Martin Granadia)

Erste Starts in St. Georgen im Attergau (Bild: Martin Granadia)

Insgesamt haben 137 Sportler für das Abenteuer entlang Österreichs Grenzstraßen gemeldet. Diese teilen sich auf die drei Strecken der Veranstaltung auf. Denn neben der Königsstrecke, auf der die Alpenrepublik vollständig im Uhrzeigersinn umrundet wird, gibt es auch das Race Around Austria 1500, bei dem auf den Westteil mit Tirol und Vorarlberg verzichtet wird sowie die Race Around Austria CHALLENGE presented by Fever-Tree, welche die Teilnehmer auf 560 Kilometern einmal rund um Oberösterreich führt.

Auf der Extremstrecke starteten ab Montagabend im Solobewerb insgesamt 13 Athleten und zwei Athletinnen in das Rennen. Zu den Favoriten zählen Franz Scharler (Vorjahressieger RAA 1500), Marcello Luca (Sieger Race Across France 2018), Rainer Steinberger, Stefan Wagner und Thomas Mauerhofer bei den Herren, bei den Damen Nicole Reist, die neben ihren RAA-Siegen 2012 und 2013 bereits auch zweimal beim RaceAcrossAmerica, beim Race Across France, einmal beim RaceAroundIreland und viermal bei der Tortour Suisse triumphierte.

Race Around Austria 2019 - Erste Starts


Gewinner SOLO Herren
2009 David Rihtaric (SLO)
2010 Eduard Fuchs (AUT)
2011 Eduard Fuchs (AUT)
2012 Eduard Fuchs (AUT)
2013 Joachim Ladler (AUT)
2014 Christoph Strasser (AUT)
2015 Christoph Strasser (AUT)
2016 Christoph Strasser (AUT)
2017 Markus Hager (GER)
2018 Patric Grüner (AUT)

Gewinnerinnen SOLO Damen
2010 Hanka Ebertova (CZE)
2011 Trix Zdraggen (SUI)
2012 Nicole Reist (SUI)
2013 Nicole Reist (SUI)
2014 Isabelle Pulver (SUI)
2015 Alexandra Meixner (AUT)
2016 Angela Perin (ITA)
2017 Daniela Genovesi (BRA)
2018 Anna Bachmann (AUT)

Zweisamkeit für Christoph Strasser
10 Mannschaften messen sich entweder als Zweierteam oder als Viererteam auf der Extremstrecke. Dabei werden die 2.200 Kilometer allerdings nicht nebeneinander gefahren, sondern die Strecke wird auf die einzelnen Sportler aufgeteilt. Je nach Teamtaktik werden entweder kürzere Einheiten von 20 Minuten bis zu einer halben Stunde, oder längere von mehreren Stunden gefahren. Die Wechsel sind auch abhängig von der jeweiligen Pausentaktik, wobei Schlaf nur bei den Vierermannschaften gefunden wird.

Die Zweisamkeit des Teamrennens nützt auch Christoph Strasser aus. Sechsmal gewann der Steirer das Race Across America und dreimal das Race Around Austria schon als Solist. Dass der weltbeste Ultraathlet aber auch ein Teamplayer ist, unterstrich er schon 2013, als der das 2.200 Kilometer lange Rennen rund um Österreich als Mitglied einer Viererstaffel gewinnen konnte. Nun will er es zu zweit wissen, gemeinsam mit seinem Grazer Freund und Trainingskollegen Lukas Kienreich.

„Wir sind top-vorbereitet. Lukas ist ist momentan Radbote bei Veloblitz. er wurde beim RAA Einzelrennen vor zwei Jahren Dritter und hat 2016 mit Severin Zotter im 2er Team gewonnen. Als mehrmaliger Race Across The Alps-Solo Finisher und mehrmaliger Gewinner von 24h-Rennen ist er ein absoluter Top-Mann und wir möchten das Rennen unter drei Tagen beenden“, beschreibt Strasser. Vor allem der Taktik kommt bei so einem Rennen im Zweierteam große Bedeutung zu. Dazu Christoph Strasser: „Um den größtmöglichen Speed zu erreichen, werden wir sehr kurze „Turns" fahren und alle 20 Minuten wechseln. Damit kann der Fahrer Vollgas geben, ohne dabei zu sehr zu ermüden. Aber andererseits ist auch die Erholungszeit für den Partner sehr kurz. Trotzdem ist es aus sportwissenschaftlicher Sicht am Schnellsten, wenn wir so kurze Turns fahren. Maximal in der Nacht werden wir vereinzelte lange Abwechslungen von rund einer Stunde einlegen, damit der Partner kurz schlafen kann.“

Race Around Austria 2019 LIVE-TRACKING:
race.perfect-tracking.com/race/raa2019/live

Artikel vom 14.08.2019

 

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