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Österreich dreht am Rad - Vom Neusiedler- zum Bodensee

Die Premiere der neuen TV-Show verband von 2. bis 10. Juli 2020 den Breiten- mit dem Spitzensport, garniert mit traumhaften Bildern aus den schönsten Gegenden Österreichs. Mehr als 500.000 User verfolgten das stundenlange Angebot via TV oder Online.

Riccardo Zoidl siegte am Rettenbachferner im Ötztal (Foto: EXPA/ JFK)

Riccardo Zoidl siegte am Rettenbachferner im Ötztal (Foto: EXPA/ JFK)

1.500 Kilometer sind absolviert, 9 Bundesländer in 9 Tagen. Dazu gab es mit den drei „Hart & Härter“-Challenges am Großglockner, Kitzbüheler Horn und Rettenbachferner die sportlichen Higlights, wo sich Ex-Rundfahrtssieger Riccardo Zoidl und die Niederösterreicherin Alina Reichert die Gesamtsiege sicherten. Insgesamt kamen über 100 Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Gesellschaft in die TV-Studios und über 50 Athleten - vom Radfahrer über Bergläufer, Handbiker, Parasportler, Triathleten und sogar der stärkste Mann Österreichs - nahmen an der Show teil. In Bregenz endete die Touristikfahrt von Max Kuen und seinen Freunden. Der Profi von Vorarlberg Santic startete mit ÖSV-Crack Daniel Meier, Snowboard Weltcupgesamtsieger Alessandro Hämmerle und Unternehmer Thorsten Frahm in St. Anton am Arlberg und die Fahrt endete bei traumhaftem Wetter in Bregenz an der Festspielbühne. Dort wurden Gerhard Stübe (GF Festspielhaus Bregenz), Martin Ebster (Dir. TVB St. Anton), Markus Linhart (BGM Bregenz), Tim Reiter von Gebrüder Weiss und die ÖSV-Athletinnen Katharina Liensberger, Eva Pinkelnig sowie Lisi Kappaurer im Studio begrüßt.

Vom Neusiedler- zum Bodensee
Das täglich vierstündige Programm konnte live auf https://www.k19.at, an drei Tagen auf eurosport.de sowie auf vielen Partnerseiten und im TV-Sender von A1 TV mitverfolgt werden. Den Auftakt bildete am 2. Juli Mörbisch am Neusiedler See, unter anderem mit der „Flachland“-Challenge, die Israel-Profi Matthias Brändle gewann. Nach Waidhofen an der Ybbs mit den Ybbstaler Alpen ging es zum Mondsee, zum Fuschl See, dann in den Süden nach Klagenfurt und rund um den Wörthersee, von Heiligenblut über den Großglockner nach St. Johann/Alpendorf. In Tirol angelangt stand die Fahrt von Kufstein zum Kitzbüheler Horn auf dem Programm, gefolgt von Innsbruck durch das Ötztal hinauf zum Rettenbachferner und am Finaltag ging es nach Bregenz in Vorarlberg.

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Hermann Pernsteiner siegte auf dem Großglockner und dem Kitzbüheler Horn (Foto: EXPA/ JFK)

Positive Bilanz der Veranstalter
Als Veranstalter und Produzenten traten Martin Böckle vom Studio K19 sowie Thomas Kofler (ProEvent Cycling Sports GmbH) auf. Mit rund 35 Personen - darunter Kameramänner, Cutter, Techniker, Aufbauer der Infrastruktur - tourte der „Österreich dreht am Rad“-Tross durch Österreich. „Wir haben mehr als 1.500 Kilometer absolviert und was uns alle besonders freut: Sowohl die mitwirkenden Sportler, Studiogäste als auch alle Tourismuspartner waren voll des Lobes. Und die Zahlen mit über 500.000 Usern/Zusehern sprechen auch für sich. Wir haben innerhalb von nur fünf Wochen während des Corona-Lockdowns das Konzept realisiert und umgesetzt. Unser Dank gilt allen Partnern und Mitarbeitern! Wir sind mehr als zufrieden mit der Premieren-Veranstaltung und werden das Konzept weiter ausbauen. Das war der Anfang und wir werden nächstes Jahr wieder kommen“, bilanzieren Martin Böckle und Thomas Kofler.

Infos und Videos
www.k19.at

Artikel vom 21.07.2020

 

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