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Vierter Solo Sieg beim Extreme Race Around Austria für Strasser und Reist

Christoph Strasser und Nicole Reist schreiben mit ihren Siegen auf der Solo Extreme-Distanz des RAA Geschichte - Team Sareno/ElektroReindl triumphiert bei 4er-Wertung und ist ÖM im Ultrabewerb- Dreifachsieger Eduard Fuchs gewinnt das Race Around Austria 1500.

RAA Sieger Christoph Strasser umrundet Österreich mit neuer Rekordmarke in 3d 11h 26m (Bild: RAA/Granadia)

RAA Sieger Christoph Strasser umrundet Österreich mit neuer Rekordmarke in 3d 11h 26m (Bild: RAA/Granadia)

Der Strasser-Express hat abermals zugeschlagen! Zum vierten Mal triumphiert Christoph Strasser auf der Extreme-Distanz des Race Around Austria. Er benötigt lediglich 3 Tage 11 Stunden 26 Minuten um Österreich zu umrunden und stellt damit seine eigens gesetzte Rekordmarke aus dem Jahr 2016 um 75 Minuten ein. Als einzige Starterin auf der Langstrecke sichert sich Nicole Reist den Sieg und erreichte nach 4 Tagen 10 Stunden und 18 Minuten das Ziel in St. Georgen im Attergau. Mit dieser Top-Leistung zieht die Schweizerin mit Strasser gleich und schreibt als Vierfach-Gewinnerin Race Around Austria Geschichte.

„Dafür muss schon sehr viel zusammenpassen, im Vorfeld habe ich es unter perfekten Bedingungen für möglich gehalten, aber dass es dann tatsächlich passiert, habe ich nicht gedacht“, so der 6-fache RAAM-Gewinner selbst noch völlig fassungslos über seinen neuen Streckenrekord. „In der zweiten Hälfte des Rennens hat es viel geregnet und die Konkurrenz war auch unglaublich stark, dadurch habe ich mich bis zum Schluss pushen und alles geben müssen“, begründet der Krautbather seinen unermüdlichen Kampfgeist. Für einen besonderen Motivationsschub sorgten die jubelnden Zuschauer und Fanzonen während seines Abenteuers entlang der Staatsgrenze: „Es ist immer ein unglaublich schönes Ereignis, aber speziell heuer waren zu jeder Stunde, in jedem Ort, auf jedem Berg Leute zu sehen – das war absolut genial!“

Die Top5:
1. Christoph Strasser 3d 11:26
2. Robert Müller 3d 16:22
3. Ralph Diseviscourt 3d 21:00
4. Lukas Kaufmann 4d 06:13
5. Karl Pötzl 4d 19:42

Link zu den Ergebnissen.

Als erste Finisherin der Extreme Distanz zum vierten Titel
Bis zum Schluss nicht einholen konnte Strasser die Solo-Siegerin auf der Nonstop-Runde Nicole Reist, die in 4 Tagen 10 Stunden 18 Minuten finishte. „Wenn man den besten Ultracyclist im Nacken hat, gibt das Motivation bis zum Schluss durchzuhalten", meint die Schweizerin, die sich trotz der harten Wetterbedingungen, welche von glühender Hitze bis hin zu strömenden Regen reichten, nicht von ihrem Vorhaben abbringen ließ. „Was gibt es schöneres, als die Natur in diesem Ausmaß erleben zu dürfen“, äußert sich Reist ehrfurchtsvoll. Auch sie empfand es als „Privileg, überhaupt an einem Extrem-Radrennen starten zu können und dann an einem so schönen und top-organisierten“ schwärmte die vierfach Siegerin über das RAA.

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RAA Siegerin Nicole Reist 4d 10h 18m (Bild: RAA)

Mühlviertler triumphieren bei 4er-Wertung
Im Viererbewerb dominierten ebenfalls keine unbekannten Gesichter. Das Mühlviertler Team Sareno/ElektroReindl um Christian Oberngruber, Michael Hofer, Andreas Paster und Michael Höglinger ging von Beginn an auf Rekordjagd. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 34,11 Kilometer pro Stunde raste das Quartett nach 2 Tagen 15 Stunden und 33 Minuten über die Ziellinie. Den Rekord aus dem Jahr 2015 konnten sie damit nicht einstellen, dafür sicherten sie sich den österreichischen Meistertitel im Viererteam.

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4er-Team Sieger Team Sareno/ElektroReindl (Bild: RAA/Granadia)

Dreifachsieger Eduard Fuchs gewinnt Race Around Austria 1500
2 Tage 15 Stunden und 59 Minuten – In dieser Zeit schaffte es Eduard Fuchs den Sieg beim Race Around Austria 1500 in der achten Ausgabe einzufahren. Bei dieser verkürzten Form wird der Westteil rund um Vorarlberg und Tirol abgekürzt. Der Extremradsportler konnte bereits in den Jahren 2010, 2011 und 2012 das Extreme Race Around Austria für sich entscheiden.

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RAA 1500 Sieger Eduard Fuchs (Bild: Facebook/Edi Fuchs)

Team Vorarlberg Santic: "Wir kommen wieder!"
Nach einem unverschuldeten schweren Sturz von Felix Meo musste das Team Vorarlberg Santic seinen Plan zum Streckenrekord vergangenen Mittwoch schweren Herzens über Board werfen. Mit Knochenbrüchen am Handgelenk, Abschürfungen und Muskeleinrisse geht es dem Neuseeländer den Umständen entsprechend gut. Eine Teilnahme beim Race Around Austria 2021 ist bereits eingeplant. „Perfekt organisiertes Rennen mit viel Herz und Passion für den Radsport und mit viel Begeisterung auf den Strecken“, haben nicht nur die Fahrer, sondern auch das Betreuerteam überzeugt.

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2er-Team Sieger Kapl Bau/Michael Kampelmüller und Rene Pammer (Bild: RAA/Haidinger)

13.8.2020
UPDATE: Die Sieger der Race Around Austria CHALLENGE stehen fest

Der Oberösterreicher Felix Hermanutz und die Steirerin Anna Kofler holen sich bei der siebten Ausgabe der Umrundung Oberösterreichs über 560 Kilometer und 6.500 Höhemeter den Sieg. Team Kapl Bau war das schnellste Zweiergespann und sicherte sich den österreichischen Meistertitel im Ultrabewerb.

Als Vorjahressieger des King of the Lake und Gewinner des CHALLENGE Teambewerbs 2019 wurde Felix Hermanutz seiner Favoritenrolle gerecht. Diesmal umrundete der Atterseer sein Heimatbundesland in 16 Stunden und 18 Minuten im Alleingang. "Ein Wahnsinns-Event, die Stimmung entlang der Strecke war unglaublich", zeigt sich der Sieger der Solo CHALLENGE begeistert.

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Sieger RAA_Challenge Felix Hermanutz (Bild: RAA/Haidinger)

Team Sieg und österreichisches Meistertrikot geht an Team Kapl Bau
Michael Kampelmüller und sein Teamkollege Rene Pammer benötigten für die 560 Kilometer 14 Stunden und 14 Minuten. Das bedeutet nicht nur eine unfassbare durchschnittliche Geschwindigkeit von 39,14 Kilometer je Stunde, sondern auch ein neuer Streckenrekord. Die beiden sind überwältigt, "dass so eine Zeit auf dieser Strecke möglich ist, haben wir selber nicht geglaubt, aber wir haben das Gegenteil bewiesen." Die Krönung dieser Leistung ist das Meisterschaftstrikot im Ultrabewerb für die beiden. Nach 2018 ist das Race Around Austria zum zweiten Mal Austragungsort der österreichischen Meisterschaften.

Bei der Fever-Tree BUSINESS CHALLENGE setzte sich das Team BistroBox Racing, bestehend aus Georg Leitgeb und Alexander Lemp durch.

togetHERstrong gewinnt österreichische Meisterschaft 2020
Der Name ist Programm - Barbara Mayer und Anna Bachmann erkämpfen sich in 17h 13m das österreichische Meistertrikot im 2er Ultrabewerb rund um Oberösterreich.

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2er-Team Siegerinnen Barbara Mayer und Anna Bachmann (Bild: RAA/Haumesser)

Felbermayr-Duell bei den Teams
Fast die gesamte Strecke duellierte sich das Team Felbermayr Simplon Wels mit Team BIKEDOC um Manuel Geyer und Daniel Lehner. Lehner, der noch bis Ende des letzten Jahres bei der Felbermayr-Mannschaft unter Vertrag stand, beendete nach der Kroatien-Rundfahrt offiziell seine Profi-Karriere und wollte sich eigentlich vielmehr dem Berufsleben widmen. Dass er aber immer noch eine bestechende Form hat, bewies er bei der CHALLENGE. Kein Wunder also, dass vor dem Rennen auch der Präsident des OÖ Radsportverbandes, Paul Resch, auf die Mannschaft um Lehner hinwies und ein Duell mit Felbermayr prophezeite. Schlussendlich konnte das Team Felbermayr Simplon Wels das Duell knapp für sich entscheiden und holte sich somit den Vize-Meistertitel.

Innviertler RAAM-Gewinner holt sich Premierensieg bei CHALLENGE UNSUPPORTED
Völlig minimalistisch ausgestattet hat der Innviertler Sebastian Michetschläger die CHALLENGE UNSUPPORTED in einer überragenden Zeit gewonnen. In 17 Stunden und 59 Minuten setzte er die erste Richtmarke bei diesem neuen Format, wohlgemerkt ohne Betreuung auf der Strecke und völlig auf sich alleine gestellt. Michetschläger gewann 2018 gemeinsam mit seinen Teamkollegen die 4er-Wertung des Race Across America. Nun triumphiert er auf der CHALLENGE UNSUPPORTED. "Unbeschreiblich, die Bedingungen waren einfach perfekt", so der noch fassungslose Premieren-Sieger.

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Sieger RAA_Challenge unsupported Sebastian Michetschläger (Bild: RAA/Haumesser)

Anna Kofler bei den Damen eine Klasse für sich
Bei den Damen fuhr in der diesjährigen Ausgabe Anna Kofler auf das oberste Podest. Die Grazerin, die unter anderem als Radkurierin unterwegs ist, wurde schon im Vorfeld von Christoph Strasser hoch gehandelt. Ihr Können auf längeren Distanzen stellte sie nun erstmals bei der CHALLENGE unter Beweis und setzte sich als beste von 11 Damen in einer Zeit von 19 Stunden und 36 Minuten gegen die Konkurrenz eindrucksvoll durch. "Die Konkurrenz war hart, den Sieg kann ich noch gar nicht realisieren", meinte Kofler beinahe sprachlos.

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Siegerin RAA_Challenge Anna Kofler (Bild: RAA/Haumesser)

Race Around Austria: Rennabbruch für Thomas Mauerhofer, Sturz bei Team Vorarlberg Santic
Als Vorjahres Zweiter zählte Thomas Mauerhofer zum Favoritenkreis auf der Extremdistanz des Race Around Austria. Aufgrund technischer Schwierigkeiten musste der Ultrasportler das Rennen gestern Nacht vorzeitig beenden.

Mit Problemen hat auch das Team Vorarlberg Santic zu kämpfen. Bei einer Kreuzung kam Felix Meo unverschuldet zu Sturz und befindet sich derzeit in ärztlicher Behandlung. Aus aktueller Sicht intendiert das Team das Rennen zu dritt fortzusetzen.

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2.200 km und 30.000 Höhenmeter mit dem Rad entlang der Grenzen Österreichs - Abenteuer alleine oder im Team

10.8.2020
Topstars und Topteams - Race Around Austria 2020 als Rennen der Superlative

Das RAA von 10. bis 16. August 2020 steht zwar ganz im Zeichen von Covid-19, doch absoluter Teilnehmerrekord, ein Elite-Rennen, Continental-Teams, Challenge Unsupported und ein Ultra-Starterfeld, das seines Gleichen sucht, sorgen für ein emotionales Radrennen.

Man kommt ins Schwärmen, wenn man einen Blick auf die Startliste des Race Around Austria 2020 wirft. Stand das Rennen im April noch auf wackeligen Beinen und kurz vor der Absage, wurde spätestens im Mai klar, dass das Rennen als Einzelzeitfahren mit den entsprechenden Mindestabständen durchgeführt werden kann. Die Folge: Ein Run auf das Rennen und ein nie dagewesenes Starterfeld. „Der eigentliche Schlüssel, dass wir dieses Rennen durchführen, ist unserer jahrelangen, guten und ehrenamtlichen Arbeit geschuldet“, so Rennleiter Michael Nußbaumer. Hätten wir viele Fremdleistungen, hätten wir im Frühjahr wohl die Reißleine ziehen müssen. So haben wir aber zuwarten können und es freut mich ganz besonders, dass wir unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern heuer überhaupt ein Rennen bieten können. Aber unsere 50 ehrenamtlichen Helfer, von denen sich an die 20 eine Woche extra Urlaub nehmen, stehen voll hinter der Veranstaltung“.

Das Team Vorarlberg Santic umrundet Österreich, das Team Felbermayr Simplon Wels Oberösterreich
Johannes Schinnagel, Daniel Geismayr, Felix Meo und Jack Burke. Das ist das Quartett des Continentalteams Vorarlberg Santic beim RAA 2020. Wenn man auf dieses Line-Up schaut, hat Teammanager Thomas Kofler keineswegs eine B-Mannschaft an den Start des RAA 2020 gestellt. An den Athleten sollte es also nicht scheitern. Die große Unbekannte allerdings: Die Organisation und die Taktik auf diesem völlig neuen Terrain für Profimannschaften. Dazu Kofler schmunzelnd: „Eigentlich bin ich gespannt, wieviel Zeit uns die guten Amateurteams abnehmen. Unser Können liegt eigentlich ganz woanders und wie wir wissen, ist das RAA nicht nur reines Radfahren, sondern es steckt enorm viel Organisation und Taktik dahinter. Ehrlich gesagt sind wir darauf erst während der Vorbereitung gekommen“, so der Vorarlberger, der trotz Unerfahrenheit eine Zeit im Bereich des Rekordes der 4er-Teams anpeilt.

Kurzfristig hat auch noch das Team Felbermayr Simplon Wels für die CHALLENGE prominent genannt, was auch Paul Resch, den Präsidenten des OÖ Landesradsportverbandes freut, der gleichzeitig auch Gesellschafter der Welser Mannschaft ist. Das Team wird mit dem Gewinner der Rad-Bundesliga 2019, Stephan Rabitsch und Manuel Bosch auf ÖM-Trikotjagd gehen. Das Team selbst war noch bis Sonntag bei der Czech Cycling Tour im Einsatz. Am Mittwoch warten harte 560 Kilometer auf die beiden Klassikerspezialisten, die sich die Strecke mit Berg- und Zeitfahrrad aufteilen werden. Vor allem Rabitsch könnte das Format der CHALLENGE gut liegen, ist er doch im Fahrerfeld für seine Kämpfernatur bekannt. Rabitschs Qualitäten für lange Fluchtversuche, die vor allem bei Etappenrennen immer wieder von Erfolg gekrönt waren, könnten auch über 560 Kilometer rund um das Heimatbundesland des Teams durchaus ein Erfolgsfaktor werden.

CREME DE LA CREME im Solo-Feld auf der Extremdistanz
Dass die erste Saisonhälfte mitsamt dem Race Across America völlig ins Wasser gefallen ist, merkt man auch auf der Extremdistanz. So steht Vorjahressieger Rainer Steinberger ebenso am Start wie RAA-Dreifachgewinner Christoph Strasser. Zum Favoritenkreis zählen weiters der Luxemburgische Zeitfahrmeister Ralph Diseviscourt - mit 915,39 Kilometern in 24 Stunden übrigens der amtierende 24h-Rekordhalter, RAAM-Teilnehmer Thomas Mauerhofer und Robert Müller. Der deutsche Profi vom Veloclub Ratisbona gewann unter anderem 2017 die Bergwertung der Oberösterreich-Rundfahrt. Bei den Damen hat Nicole Reist genannt, sie konnte das Rennen u.a. 2019 in Rekordzeit gewinnen.

DIE CHALLENGE rund um Oberösterreich gibt es ab 2020 auch in einer UNSUPPORTED-Kategorie
Im Oktober 2019 wurde sie erstmals getestet: Die CHALLENGE UNSUPPORTED. Mit dem Ziel, das 560km lange Rennen auch für Abenteurer richtig attraktiv zu machen. Kein Support-Car, keine Betreuer und auf sich alleine gestellt so schnell wie möglich Oberösterreich umrunden.

Gleich bei der ersten Austragung haben sich nicht weniger als 35 Athleten registriert, die am Mittwoch, 12. August das Rennen ohne Teamsupport in Angriff nehmen werden. Die Karenzzeit beträgt bei der CHALLENGE UNSUPPORTED 29 Stunden, also lediglich eine Stunde länger als bei der begleiteten Version mit Pace-Car. Für viele wird die UNSUPPORTED CHALLENGE also vor allem eins: Ein Kampf gegen die Uhr.

Zahlreiche COVID-SICHERHEITSVORKEHRUNGEN beim Rennen
Das Race Around Austria 2020 ist eine der wenigen Großsportveranstaltungen, die heuer durchgeführt werden. Möglich macht dies ein ausgeklügeltes Präventionskonzept. Dabei geht es vorrangig darum, verschiedene Teams voneinander zu trennen, den Kontakt zwischen Offiziellen und Teams auf ein Minimum zu reduzieren und Zuseher und die Sportveranstaltung an sich räumlich zu trennen, um bei einem Verdachtsfall oder einem positiven Befund die Folgen (Quarantäne) so gering wie möglich zu halten. Die gesamte Rennvorbereitung wird im Freien durchgeführt. Unter anderem wird das Rennbüro nach draußen verlegt. Es muss bei der Abholung der Startunterlagen heuer erstmals kein Innenraum betreten werden. Auch bei den Pre Race Meetings ging man innovative Wege: Diese wurden nicht wie gewohnt im Vortragsstil, sondern online durchgeführt. „Wir vermeiden dadurch Menschenansammlungen In- und Outdoor“, so OK-Chef Michael Nußbaumer.

Aufgrund der COVID-Richtlinien findet heuer kein Marktfest entlang des letzten Kilometers des Zieleinlaufs statt. Allerdings wird die Straße (wie jedes Wochenende in St. Georgen) in eine Fußgängerzone umfunktioniert, bei den Gastronomiebetrieben gibt es bei Schönwetter einen Schanigartenbetrieb. Zudem wird das Veranstaltungsgelände des RAA (Bereich vor der Start- und Zielbühne) auf maximal 200 Personen begrenzt.

Gewinner SOLO Herren
2009 David Rihtaric (SLO)
2010 Eduard Fuchs (AUT)
2011 Eduard Fuchs (AUT)
2012 Eduard Fuchs (AUT)
2013 Joachim Ladler (AUT)
2014 Christoph Strasser (AUT)
2015 Christoph Strasser (AUT)
2016 Christoph Strasser (AUT)
2017 Markus Hager (GER)
2018 Patric Grüner (AUT)
2019 Rainer Steinberger (GER)

Gewinnerinnen SOLO Damen
2010 Hanka Ebertova (CZE)
2011 Trix Zdraggen (SUI)
2012 Nicole Reist (SUI)
2013 Nicole Reist (SUI)
2014 Isabelle Pulver (SUI)
2015 Alexandra Meixner (AUT)
2016 Angela Perin (ITA)
2017 Daniela Genovesi (BRA)
2018 Anna Bachmann (AUT)
2019 Nicole Reist (SUI)

Race Around Austria 10.-16.8.2020
Start/Ziel in St. Georgen im Attergau.
Erste Starts am Montag 10.8.2020 um 20:30.
Live auf www.racearoundaustria.at.

Österreichischen Meisterschaften Ultra in der 2er-Teamkategorie bei der CHALLENGE rund um Oberösterreich sowie im 4er-Team rund um Österreich.

Race Around Austria Extreme/Team
2.200 km
30.000 Höhenmeter
Mit dem Rad entlang der Grenzen Österreichs – Abenteuer alleine oder im Team.

Race Around Austria 1500
1.500 km
17.500 Höhenmeter
Alternative ohne den Westteil für alle, die sich an die lange Distanz herantasten wollen.

Race Around Austria CHALLENGE
560,00 km
6.500 Höhenmeter
Einstiegsrennen in den Ultraradsport, rund um Oberösterreich.

Artikel vom 16.08.2020

 

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Race Around Austria 2020- Highlights
16.08.2020

Race Around Austria 2019 - Die Dokumentation
18.08.2019

Race Around Austria 2018 - HIGHLIGHTS
13.08.2018

Race Around Austria 2017 - Highlights
12.08.2017

Race Around Austria 2016 - Highlights
15.08.2016

Race Around Austria 2015 - HIGHLIGHTS
17.08.2015

Race Around Austria 2013 - Highlights
19.08.2013

 

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