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40. Int. Kitzbüheler Horn Berg Radrennen 25. Juli 2020

Babyelefant-astisches Rennen auf Österreichs steilsten Radberg: Das Kitzbüheler Horn blies zum Jubiläumsrennen und zahlreiche RadsportlerInnen genossen das Erlebnis auf der anspruchsvollen 7,2 km Strecke mit 865 Höhenmetern.

Die schnellsten Herren v.l.n.r. 2. Daniel Lehner/1. Michael Spögler/3.Christof Hochenwarter (Bild: SV Kitzsport)

Die schnellsten Herren v.l.n.r. 2. Daniel Lehner/1. Michael Spögler/3.Christof Hochenwarter (Bild: SV Kitzsport)

Der 25. Juli 2020 wird vielen Radsportlern in ewiger Erinnerung bleiben: Denn die Vorfreude auf das Jubiläumsrennen auf Österreichs steilsten Radberg war – mit Abstand – die größte seit langem (und das im wahrsten Sinne des Wortes). So trotzten die Veranstalter des SV Kitzsports dem Virus und machten das 40. Horn-Radrennen zu einem „babyelefant-astischen“ Erlebnis für Hobby- wie Lizenzradler.

Neuer Startmodus, „alte“ Sieger und jede Menge glückliche Gesichter
Statt dem Massenstart in der Kitzbüheler Innenstadt gab’s einen Einzelstart ab Höglern (von wo übrigens auch sonst immer die Zeitmessung gestartet ist). An den 7,2 km Länge, 865 Höhenmetern und den bis zu 22 % aufweisenden Steigungen änderte sich also nichts. Und mit Michael Spögler (29:44 min.) ist auch der schnellste Herr des Jubiläumsrennens kein Unbekannter. Bereits zum 4. Mal konnte sich der junge Südtiroler auf Österreichs steilstem Radberg behaupten. Wenn auch der Vorsprung auf den zweitschnellsten Daniel Lehner (29:49 min.) nur hauchdünn war. Drittschnellster Herr war Christof Hochenwarter (30:01 min.).

Unter den „magischen“ 40 Minuten blieben auch die drei schnellsten Damen des Jubiläumsrennen: Hier konnte sich Bernadette Klotz mit einer Bestzeit von 37:48 min. vor der Deutschen Hannah Fandel (39:40 min.) und Sabine Stadler (39:56 min.) durchsetzen.

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Die schnellsten Damen v.l.n.r. 2. Hannah Fandel/1. Bernadette Klotz/3. Sabine Stadler (Bild: SV Kitzsport)

Mit Hannes Gianmoena ging auch ein Athlet für den veranstaltenden SV-Kitzsport an den Start, der nach 44:03 min. über seine Zielankunft genauso erfreut war, wie Rennleiter Josef Eberl über die Austragung des Rennens: „Wir sind wirklich happy, dass wir – trotz Auflagen und Mindestabstand – ein tolles und vor allem unfallfreies Rennen über die Bühne bringen konnten. Die große Teilnehmerzahl und der enorme Zuspruch, sowie die vielen positiven Rückmeldungen der Fahrer ob der derzeit schwierigen Situation, haben uns bestätigt, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben, das Jubilläumsrennen stattfinden zu lassen.“

Ergebnisse und Bildergalerie
www.kitzsport.at/anmeldung-40-int-horn-radrennen

Artikel vom 27.07.2020

 

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