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Christoph Strasser eröffnet in Italien die neue Saison

Am 29. April 2023 beginnt für den sechsfachen Sieger des Race Across America die neue Wettkampfsaison. Strasser will beim Race Across Italy trotzt starker Konkurrenz seinen Vorjahressieg verteidigen. Danach wartet ein dicht gedrängter Terminkalender mit vielen unterschiedlichen Projekten.

Christoph Strasser startet ins Race Across Italy (Fotos: Manuel Hausdorfer)

Christoph Strasser startet ins Race Across Italy (Fotos: Manuel Hausdorfer)

Im vergangenen Jahr feierte Christoph Strasser mit dem Sieg beim Transcontinental Race seinen ersten Triumph bei einem unsupported-Rennen - d.h. er ist hier völlig auf sich alleine gestellt. Heuer will er diese boomende Variation des Extremradfahrens weiterhin ausbauen. Aber zuvor startet er seine Saison beim Race Across Italy (RAI), das er im Vorjahr in 24:28 Stunden gewinnen konnte. Das Rennen feiert heuer seine zehnte Auflage und führt über 775 Kilometer und 10.000 Höhenmeter von Silvi Marina an der Ostküste zur Westküste quer durch Italien und wieder retour. Sein Start ist für Samstag, den 29. April 2023, gegen Mittag geplant. Er wird als letzter Starter ins Rennen gehen.

Strasser will in Italien Titelverteidigung trotz starker Konkurrenz
"Im Vorjahr gewann ich das Race Across Italy mit einer Zeit von 24:28 Stunden. Ich denke, dass es unter 24 Stunden möglich ist. Heuer kenne ich die Strecke besser und 2022 unterliefen uns einige Fehler in der Navigation. Aber leicht wird das Rennen sicher nicht, denn die Konkurrenz ist stark wie lange nicht", sagt der Kraubather, der in seiner Kategorie auf 33 Konkurrenten trifft - alleine sechs davon aus Österreich. "Aber der schärfste Gegner ist sicherlich der Luxemburger Ralph Diseviscourt. Er hält den 24h Weltrekord auf der Outdoor-Bahn, wurde 2018 Zweiter beim RAAM, gewann in Italien drei Mal und holte sich auch den Triumph bei der 1000 Kilometer langen Tortour rund um die Schweiz", beschreibt Strasser.

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Großer Jubel über den Sieg beim Race Across Italy 2022

Die klassische RAI-Distanz (RAI775) Adriatico-Tirreno-Adriatico führt über 775 km von Silvi Marina nach Minturno und wieder zurück nach Silvi und ist RAAM Qualifier. Die Teilnahme ist sowohl mit Support als auch als "Solo Self Supported Race" möglich. Die alternative RAI300 Sprint Challenge ist 300 km lang. Die Bewerbe zählen zum Ultracycling Italia CUP.

Strasser gut in Form
Ende August des Vorjahres gewann Christoph Strasser das über 4.000 Kilometer lange, quer durch Europa führende Transcontinntal Race. "Das war ein Ritterschlag für mich. Dieser Sieg bedeutet mir heute noch sehr viel, weil auch niemand damit gerechnet hat. Über zwei Wochen völlig auf sich ohne Betreuer gestellt zu sein, alles selbst zu managen, das war eine komplett neue Erfahrung für mich. Leider hat die Regeneration danach länger gedauert als nach einem Race Across America. Durch die schlechte Ernährung hatte ich ziemlichen Mangel an Proteinen und die Muskulatur ging zurück. Daher war in den letzten Monaten der Schwerpunkt vor allem auf Kraftausdauer, um diese Defizite wieder aufzuholen und meine Kraft wieder aufzubauen. Das Training in den letzten Wochen verlief sehr gut und ich fühle mit wieder top-vorbereitet für 2023!"

Die weiteren Rennen und Projekte für 2023
Nach dem Race Across Italy hat Christoph eine "Trainingsfahrt" ab 12. Mai quer durch Österreich vor. Das "Transaustria unsupported" von Nickelsdorf im Burgenland nach Dornbirn verläuft über 720 Kilometer und 8.500 Höhenmeter und er will die Österreich-Durchquerung, die live von K19.at übertragen wird, ohne Betreuung von außen absolvieren. "Dabei wollen wir mit zahlreichen Live-Einstiegen zeigen, wie so ein Bewerb überhaupt funktioniert." Danach folgt am 10. Juni das 1.200 Kilometer lange unsupported Rennen "B-Hard" in Bosnien. Sein Saisonhöhepunkt liegt in der Titelverteidigung des Transcontinental Race, das heuer von Belgien nach Griechenland führt. Die Strecke beträgt wieder rund 4.000 Kilometer.

Aktuelle Infos von und mit Christoph Strasser und seinem Betreuer Florian Kraschitzer gibt es auch regelmäßig beim "Sitzfleisch"-PodCast, der auf allen gängigen Plattformen zu hören ist.
www.christophstrasser.at/sitzfleisch_podcast

Vorträge
Und dazwischen hat Christoph noch einige Vortragstermine, wie am 21. April auf der Messe Wieselburg, am 6. Mai bei der Messe Ainova in Zeltweg und am 17. Mai wartet auf alle Fans in Wien Strebersdorf ein Zusatztermin, da sein erster Vortrag im Februar völlig überbucht war!

Infos auf www.christophstrasser.at

Text: PM/Martin Roseneder

Artikel vom 19.04.2023

 

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