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Neuer Streckenrekord bei den Damen beim 33. Hahnenkamm MTB-Rennen

Im letzten Jahr noch hauchdünn vorbeigeschrammt, hat die Außerfernerin Julia Sörgel mit der Fabelzeit von 43:19.94 am 15. August 2022 den Streckenrekord hinauf zum Hahnenkammstüberl erstmalig unterboten und sich somit wieder souverän zur Tiroler Meisterin im Hillclimb gekrönt. Auch bei den Herren ging der Sieg erneut an Toni Tähti.

Die Tagesschnellsten Damen: 2. Anna Plattner, 1. Julia Sörgel, 3. Teresa Feix (Fotos: SV Kitzsport)

Die Tagesschnellsten Damen: 2. Anna Plattner, 1. Julia Sörgel, 3. Teresa Feix (Fotos: SV Kitzsport)

Entgegen der Wetterprognose strahlten am 15. August neben dem veranstaltenden Sportverein Kitzsport auch die 77 Finisher des 33. Intern. Hahnenkamm-Mountainbikerennens mit der Sonne um die Wette. Dabei war das Bergrennen auf den Hahnenkamm (das auch als Tiroler Meisterschaft im Hillclimb ausgetragen wurde) an Spannung kaum zu überbieten und überhaupt scheint das Jahr 2022 vor allem das Jahr der Radlerinnen zu sein. Nach dem Triumph der Tirolerin Anna Plattner vor knapp zwei Wochen auf’s Kitzbüheler Horn, war es diesmal ihre Landsfrau Julia Sörgel, die für einen neuen Streckenrekord auf den Hahnenkamm sorgte und Plattner diesmal auf das zweite Siegertreppchen verwies. Dritte wurde die Steirerin Teresa Feix aus Liezen.

Auch bei den Herren gab es ein (fast schon) gewohntes Siegerbild, wo sich der für einen Osttiroler Verein startende Finne Toni Tähti mit einer sensationellen Zeit von 36:59.91, erneut gegen „Hahnenkamm-Urgestein“ Hans-Peter Obwaller (37:19.50) durchsetzte. Mit dem U23-Starter Daniel Eichmair gibt es aber auch ein „neues“ Gesicht am Siegespodest der Herren.

Alle Ergebnisse
auf www.kitzsport.at/hahnenkamm-mtb-rennen.

Viele strahlende Gesichter im Ziel - SV Kitzsport zieht zufrieden Bilanz
Neben Hannes Gianmoena, Toni Ehrensberger, Anton Grander, Peter Ritter, Dominik Schwarz und Christian Kitzbichler war diesmal auch Handbiker Sepp Gollner für den veranstaltenden SV Kitzsport am Start. Organisator Josef Eberl zeigte sich einmal mehr sehr zufrieden über den unfallfreien Ablauf des Rennens und die vielen strahlenden Gesichter – ob bei den Teilnehmern oder den Zuschauern entlang der Strecke. „Natürlich sind wir auch sehr stolz, diese zwei Klassiker im Radsport als veranstaltender Sportverein ausführen zu dürfen und freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr – wo es dann auch hoffentlich wieder Rekorde regnen wird,“ so Eberl augenzwinkernd.

Bildergalerie
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Die Tagesschnellsten Herren: 2. Hans-Peter Obwaller, 1. Toni Tähti, 3. Daniel Eichmair

Artikel vom 16.08.2022

 

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